Wahasigan – Die Fallstudie

Die Beschreibung zu Wahasigan gibts hier.

Looking for fun and feelin’ groovy haben wir zum Jahreswechsel 2008 aus Teilgründen oder auch nur deswegen das neue Design gewählt, da wir hier die Möglichkeit haben, weitere (so-called) “Seiten” zu schreiben, die mit einer Kommentarfunktion ausgestattet sind. Zum besseren Verständnis: Wir können diesen Beitrag nun schlicht weg immer aktuell (“oben”) halten, er rutscht nicht langsam aber sicher ins Archiv (“Vergessen”) und jeder darf sich an Wahasigan erfreuen, oder auch nicht, je nach dem, was der Sinn dieser unserer ersten Fallstudie sein wird, sobald selbiger gefunden geworden sein wird (und haben).

Wie dem auch sei, nur um die Aktualität dieser Fallstudie zu beweisen, wurde erst vor 21 Stunden die letzte Studie abgeschlossen und noch immer darf und sollte jeder von unseren geliebten (hochgeschätzten) Lesern sich weiterhin (naja, ich weiß nicht mehr, wie der Satz angefangen hat… mal wieder…) hier oder so.

Ich freue mich auf das neu aufgelegte Wahasigan Version 2 – top aktuell!

… weitere Fallstudien werden folgen…

Autor: Jesus
Datum: Freitag, 18. Januar 2008 22:47
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14 Kommentare

  1. 1

    Die Studie wurde wie beschrieben begonnen. Der Gefragte kam ohen Umschweife zu seinem Thema, welches ihm zweifelsohne sehr wichtig war. Weiters ist davon auszugehen, dass die befragte Person Wahasigan bereits durch die Publikation auf “Das Hömmel” vom 05. Januar 2008 kennt.
    Die Fortführung des Gespräches nach den Varianten a) und b) war, aufgrund des schnellen Themenwechsels nicht nötig.
    Wir können also festhalten, dass die Versuchsperson aufgrund drängender Umstände nicht auf die Umfrage eingegangen ist.

    Des weiteren: Das Gespräch wurde durch den Fragenden mit Wahasigan begonnen, der Anruf erfolgte von einem Mobiltelefon, dass sich nach Aussage des Befragten zum fraglichen Zeitpunkt in der eigenen Hofeinfahrt befand. Der Gefragte wusste mit absoluter Sicherheit von der Studie und war daher nicht im geringsten überrascht, gefragt zu werden. Ihm war allerdings ganz genau bewusst, wen er anrief und wer ihn fragte.
    Datiert werden kann das Gespräch auf ca. 09.30 Uhr, 19/1/08
    Der Gefragte befand sich in Münsingen in seiner Hofeinfahrt und wollte zu einer Schlischen Veranstaltung, sein Alter beträgt (vermutlich) >2000 Jahre (In der aktuellen Inkarnation ca. 19 Jahre), er ist männlich, wurde einmal gekreuzigt und verstarb einmal an der Pest (im Mutterleib).

  2. 2

    Da sind wir also mal wieder, mit einem neuen Studienobjekt bekannter Art, welches sich kaum aus der Ruhe bringen lies von der äußerst interessanten Befragung.

    Als der Anrufer den Angerufenen fragte “Was haben Sie gerade an?” begann das Gespräch. Souverän antwortete der Gefragte nach nur sehr kurzer Zeit, es kann kaum mehr als eine Sekunde gewesen sein. Als “Alteingesessener” war ihm selbstverständlich bekannt, was auf ihn zukommen würde, wenngleich er es bei diesem Anrufer nicht erwartet hatte. Der Gefragte war kein anderer als der Ersteller dieser Fallstudie höchst selbst, der Anrufer sein Bruder. Überraschend, dass der Angerufene nicht selbst daran gedacht hatte, aber die vielen Umwelteinflüsse (C4os, wildes Kriegsgetümmel im Hintergrund) hatten eine ablenkende Wirkung. So blieb aber dem Anrufer die Chance, vom einstmals Gefragten zum nun(herigen^^) Frager emporzusteigen. Beiderseitiges Amüsement während der Stellung der Frage führte dazu, dass sich die Antwort wie folgt zeigte: “Ein schwarzes T-shirt, eine Hose… Und einen Gürtel.”

    Der Frager, offensichtlich mächtig stolz über sich selbst, begann nun wieder zu sprechen. “Jaja, wie war das? Wir führen eine Umfrage zur Bestimmung der Reaktion von Anrufern auf die Fr…” Der Befragte unterbrach ihn nach einigen Sekunden. “Ja, schon recht. Sehr schön!” Und hierauf folgte der etwas uninteressantere Teil des Gesprächs, die Frage, ob CoD4, oder ob nicht. *g*

    Das Gespräch begann um etwa 17:30 Uhr, es könnte aber auch schon 18 Uhr gewesen sein, dies kann leider nicht mehr nachvollzogen werden. Fest steht aber, dass beide Beteiligten nicht allein waren, beide zuhause waren sich in keiner angespannten Situation befanden. Die Geschlechter der beteiligten lassen sich mit höchster Wahrscheinlichkeit auf nicht weiblich bestimmen.

  3. 3

    Keine Ergebnisse zur Studie am… Freitag dem 11. Januar?

  4. 4

    Doch, selbstverständlich! Wir vergessen doch niemanden :P Siehe den Link im ersten Beitrag. Was du suchst findet sich “erst” am 12. Januar :)

  5. 5

    “DUDIDIDADIDIDUDIDIDADI” machte mein Telefon gerade. “Call” stand drauf. Auch mal längerem Warten wurde keine Nummer angezeigt. “Ist bestimmt meine Schwester”, dachte ich so bei mir. Könnte man ja Wahasigan machen. … Aber wenn nicht? Lieber mal mit Namen melden. “Jesus Christus.” meinerseits – “Was haben Sie gerade an?” von ihr. Meine Schwester natürlich. Verdammt. Was sag ich denn jetzt? Oh je… Grüner Pulli? Langweilig. Nichts? Hatten wir schon… Warum? Auf die Idee bin ich gar nicht gekommen. Nacht fast 6 Sekunden also doch “Eine schwarze Hose?” meinerseits. “Ahaaaaaaaaaa” ihrerseits.
    Und dann weiteres Gespräch.

    Stimmung der Gefragten-Seite war eher gedrückt, da große Müdigkeit sowie schlechtes Gewissen, weil ich eigentlich genau wusste, weshalb sie wirklich anrief… Aber gut. Sonst noch fragen? Zeitpunkt gerade eben, Alter Wurst (was für ein Satz!), Geschlecht Schnuppe.

    “Ich geh dann mal…”

  6. 6

    Na – keine neuen Daten mehr?

  7. 7

    Du könntest anstatt zu motzen ja auch selbst mal Daten erheben.

  8. 8

    Nö.

  9. 9

    Dann hör auf, dich zu beklagen.

  10. 10

    Nach diesem oben stehenden Unsinn nun wieder zurück zu Wahasigan:

    Unser heutiges Versuchsobjekt weiblichen Geschlechts ist allen wohl bekannt, sie tauchte schon mindestens ein mal in dieser Studie auf.
    Das Telefongespräch, geführt zwischen meinem Handy und dem Heimatort meiner besseren Hälfte wurde von selbiger begonnen. Die die Frage “Was haben Sie gerade an?” folgte eine kurze, ca. 2-3 sekündliche (oder sekündige?) Pause, hierauf dann folgende Antwort: “Mmh… Meinen Mantel… uuund… eine Nikolausmütze”. Der Tonfall, sehr leicht amüsiert, nicht ärgerlich, vielleicht ein ganz klein wenig überrascht, hauptsächlich zögerlich wurde Wort für Wort zögernder. Auf die fortführende Frage “Eine Nikolausmütze? Wieso denn das?” kam die weitaus selbstbewusster hervorgebrachte Gegenfrage “Ja, wieso denn nicht?”. Um dieser Sache auf den Grund zu gehen, fragte ich weiter: “Weil Weihnachten und der Nikolaustag schon lange rum ist?”. Jedoch hatte ich nicht mit der Überzeugung meiner Gesprächspartnerin gerechnet, die nun, völlig überzeugt von ihrer Sache in einem anklagenden Tonfall entgegnete: “Die Frage ist doch vielmehr, weshalb du KEINE Nikolausmütze auf hast!”. Um mich nun aus dieser verzwickten Situation zu befreien, erklärte ich, mir wäre zu heiß, wenn ich genanntes trüge.
    Das Gespräch wandte sich nun sehr rasch elektronischen Unterschriften, Zertifikaten in emails und Schulkameraden zu.

    Festzuhalten ist also, dass die Gefragte zwar direkt auf Wahasigan eingegangen ist, weitergehende Fragen aber mit Gegenfragen abblockte. Die Frage, ob die Gefragte NUR (also ausschließlich) einen Mantel und eine Nikolausmütze anhatte, entfiel aus Gründen der Höflichkeit.
    Die Gefragte war bereits über Wahasigan aufgeklärt, hatte ihren Gesprächspartner bewusst gewählt, erwartete also niemand anderen am anderen Ende der Leitung, war allerdings höchst wahrscheinlich nicht auf Wahasigan gefasst. Wie im Gespräch (oder irgendwann letztens mal…) deutlich wurde, geht das Alter der Gefragten auf 20 zu! Uhrzeit und Dauer sind wie folgt festzulegen: 19:10 Uhr, 4:38 Minuten.

  11. 11

    Lautes Husten. Vibrieren in meiner Hosentasche. Nochmaliges Husten. Wer kann das nur sein? Ich drücke den kleinen Knopf an der Freisprechanlage meines Handys, einen Ohrstöpsel im Ohr. “Was haben Sie gerade an?” Doch wie überrascht bin ich, als in meinem Ohr eine Stimme EXAKT dasselbe sagt! Verrückt, das ist mal timing! und das ganze fast ohne Verzögerung… Durch dieses “doppelt-gemoppelt” nun mopsfidel fange ich an, begeistert über meine “neue” (von meinem Bruder, weil er sie nicht mehr braucht) Freisprechanlage zu erzählen, doch was ich zu hören bekomme verwirrt mich. In meinem Ohr höre ich, was aus meinem Mund kommt. Nicht im herkömmlichen Sinne, dass ich selbst auch höre, was ich sage, sondern mein Gesprächspartner scheint dasselbe zu sagen. “Achso! Halt, jetzt hab ich’s! Sorry, war grade etwas verwirrt.” sage ich zu meinem Gegenüber, “meine Freisprechanlage übersteuert ein wenig – ich kann mich selbst hören.” – “Kein Problem” höre ich jemanden sagen. “Gut, ich denke, jetzt klappt alles.” erwidere ich, drücke erneut den Knopf an der Freisprechanlage meines Handys und lege mein Telefon auf.

  12. 12

    Vor geraumer Zeit – es mag schon fast eine Woche her sein – hatte ich ein interessantes Gespräch. Inhalt und Zeitpunkt sind unwichtig, genau genommen, nicht mehr in meinem Gedächtnis, aber Wahasigan konnte angewandt werden. Die Anrufende nahm nicht zum ersten Mal an dieser Studie teil. Nachdem ich das Telefon abgenommen hatte und die Studie eingeleitet hatte, kam folgende Antwort: “Öh, … Nix.” Die Antwort kam überraschend schnell, was wohl auf den Bekanntheitsgrad unserer Studie hinweisen dürfte. (Hey! Wir haben Erfolg! Nur weiter so, verbreitet den Schrott hier mal über’s Internet, los!)
    Das “Öh” war nicht überlegender Natur, mehr zögerlich, aber äußerst kurz gehalten. Es verging keine Sekunde bis zur eigentlichen Antwort. Meine Reaktion hierauf belief sich auf ein, möglicherweise leicht ironisch vorgebrachtes, “Oh nein! … Desch nach schlecht.”
    Hiermit war die Studie abgeschlossen und die wichtigen Inhalte des Telefonats konnten ausgetauscht werden.

    Es sei darauf hingewiesen, dass beide Teilnehmer zuhause waren und vom Festnetz aus anriefen, es war auf jeden Fall Abend, wenngleich wohl noch relativ früh.

    Oder so!

  13. 13

    Zeitpunkt: Gerade eben.
    Ort: Daheim – Daheim (Handy – Handy)
    Ich: Rufe an. Er: “Hömmel?” Ich: “Was haben Sie gerade an?” Er: *überlegt kurz, während er hörbar einatmet indem er Luft einsaugt* “Einen gelben Pulloveeeer, … und eine schwarze Hose.” Ich: “Soll ich dich holen oder kommst du?” Er: “Ich komm. Bis gleich.”

    Möp!

  14. 14

    Wie zu Beginn der Umfrage (glaube ich) auch angekündigt wurde, ist eine Befragung mittels elektronischer Schreibmedien auch möglich. Dies ist aber ziemlich doof und wurde deshalb bisher noch nicht veröffentlicht.
    Jedenfalls.
    Die minderjärige Befragte (mehr Informationen werden nicht gegeben, es müsste jetzt jedem klar sein), war zum Zeitpunkt der Befragung im Schlafanzug. Mehr ist nicht bekannt.

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