Seite 187: Ohne Titel
Montag, 1. Juni 2009 13:37
Heute, das Zitat des Tages, wieder einmal aus SERK – der Bibel des Hömmels.
Not to be winterextrem, is going to be a choice of anything
Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Jesus
Montag, 1. Juni 2009 13:37
Heute, das Zitat des Tages, wieder einmal aus SERK – der Bibel des Hömmels.
Not to be winterextrem, is going to be a choice of anything
Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Jesus
Montag, 25. Mai 2009 16:46
Wenig, weil ich keine Zeit habe.
News, weil es Neuigkeiten gibt und hier schon so lange dasselbe steht.
Übrigens bitte ich für beides um Entschuldigung
Der Deutsche Ärztetag hat sich FÜR die Internetzensur ausgesprochen, wie Netzpolitik.org berichtet.
Erfreulicher: Mittwoch ist die Anhörung zum Zensurgesetz, wo diverse Persönlichkeiten Stellungnahmen dazu abgeben werden. Darunter übrigens auch ein sehr angesehener Jura-Prof aus dem Max-Planck-Institut für Strafrecht (oder so) in Freiburg. ![]()
Hier findet ihr den Termin, die Debatte selbst und auch schon einige der schriftliche eingereichten Stellungnahmen. BKA zum Beispiel. Erfreulich ist, dass der SPD-Jurist das Gesetz ablehnt, was damit höchst wahrscheinlich für die ganze Partei gelten wird.
QotD:
Ändere deinen Anrufbeantworterspruch! Wie wäre es mit “Bevor Sie eine Nachricht hinterlassen, möchte ich Sie darauf hinweisen, daß 2008 in Berlin über 1, 1 Millionen Telephonate abgehört wurden”.
Original von einem Wiki gegen Zensur.
PS: Die Blogger-Szene gibt sich gerade große Mühe, die ePetition des Bundestages bis Mittwoch noch über die 100.000er-Marke zu bringen. Wäre ein sehr schönes Zeichen für die Politik, da dies sicherlich nicht nur ein Mal in der Debatte erwähnt werden wird. Aktuell sind wir bei 95.000 Mitzeichnern!
Im übrigen viele Grüße an daheim, ich bin ab Samstag für 8 Tage (nicht die schwäbischen 8 Tage) zuhause! Wir sehen uns dann irgendwann in der Hömmelspforte!
Thema: Allgemein, Bundesministerium für Verteidigung | Kommentare (1) | Autor: Jesus
Dienstag, 12. Mai 2009 18:44
Wir verweisen auf den ursprünglichen Beitrag dieses Weblogs:
Disclaimer außer Kraft: Auf Google verlinken ist Straftat!
Unglaublich, aber wahr! Nach nicht einmal zwei Monaten lies sich unsere Bundesjustizministerin Brigitte Zypries dazu herab, die Anschuldigung Anfrage unserer lieben linken & rechten Hand des Teufels zu beantworten. Die zugegeben etwas pathetisch und nicht ganz präzise Frage war in einem Zustand höchster Beherrschung geschrieben worden, die Wut lässt sich zwischen den Zeilen kaum erkennen. Leider, muss man jetzt sagen.
Denn wie es den Anschein hat, hatte unsere Bundesjustizministerin nichts besseres zu tun (wenn sie es denn selbst geschrieben hat, was ich mir in der Tat vorstellen könnte), als die Frage wenig elegant zu umgehen und lediglich auf Ungereimtheiten in der conclusio hinzuweisen. Peinlich, sehr peinlich.
Wer ernsthaft begründen will, was er tut – und das hatten wir alle erwartet (naja, nicht wirklich…), sollte gefälligst darüber hinwegsehen, dass die Frage nicht fehlerfrei ist. Denn der Sinngehalt war mehr als nur übermäßig deutlich erkennbar. Trotzdem, es macht offensichtlich mehr Spaß, die Frage nicht zu beantworten.
Hier nachzulesen:
abgeordnetenwatch.de: Brigitte Zypries
Es bleibt, trotz allen Einschränkungen, schlicht dabei:
Wer einen Link setzt, [...] kann sich strafbar [...] machen. Entsprechendes gilt, wenn der Link auf eine Seite verweist, die ihrerseits einen Link auf eine Seite mit kinderpornographischem Material enthält u.s.w.
Zitat könnte versehentlich leicht aus dem Zusammenhang gerissen sein.
Wir danken unserem Rechtsstaat und freuen uns hoffentlich schon auf die nächste Folge, dann mit “Wie die Deutsche Kinderhilfe e.v. für Netzzensur wirbt und Professoren die Internetsperren mit Argumenten aus Printmedien verteidigen” und: “Bundestagsforum verbietet Links: Wie die Moderatoren die Kontrolle verlieren – Erkennt die Regierung plötzlich, dass ihre Gesetze nicht durchsetzbar sind?”
___
Hinweis: Die Links in diesem Eintrag wurden in der Hoffnung erstellt, in entferntester Weise (was absolut sicher ist) auf Wikipedia, Wikileaks oder eine andere Seite zu verlinken, welche Links zu Seiten enthalten, welche Verweise auf Seiten mit Links zu KiPo’s anzeigen. Diese sind mir hiermit zueigen gemacht.
Thema: Bundesministerium für Verteidigung, Die Gesellschaft stinkt, Diskussion - mitreden erlaubt!, Zitate | Kommentare (1) | Autor: Jesus
Dienstag, 12. Mai 2009 13:37
Wir weisen darauf hin, dass einige unserer Autoren seit vergangenem Montag (gestern) gegen 13 Uhr in der Trinkstätte “Musikakademie Ochsenhausen” zugange sind. Die anschließende Chor-gemeinsam-mit-Orchester-und-BigBand-Sauffahrt entfällt leider wegen zu hohem Alkoholspiegel der letzteren Institution. Aus diesem Grund erhoffen wir einen Ergebnisbericht (in Litern) sowie den Punktestand samt neusten Regeländerungen für Spack 2.0 – Antifa (rauchfrei)bereits am Mittwoch Abend.
Ein trauriges “Prosit” den Daheimgebliebenen!
Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Blizzards-Putze
Freitag, 6. März 2009 17:06
So, oder ähnlich scheint sich ein unbekannter Leser, der in unserer Statistik auftaucht (mutmaßlich ein gewisser Domengo el Z.), den Untergang des Hömmels vorzustellen.
Hier nun die wissenschaftliche Widerlegung durch die Fakten, die der Unbekannte vergessen hat.
1. Es gibt nur einen Nighthawk im Hömmel, alle anderen prallen an der Hömmelspforte ab.
2. Das Hömmel ist Meta und kann daher nur auf einer Meta-Meta-Ebene angegriffen werden. Dortige Wesen sind so abstrakt, dass sie nicht in der Lage sind das Hömmel anzugreifen.
3. Es ist nicht die Welt, die untergeht, sondern die Erde!
Thema: Allgemein, Der Teufel, Diskussion - mitreden erlaubt!, Gott | Kommentare (2) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels
Sonntag, 13. Juli 2008 17:25
Thema: Allgemein | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt. | Autor: Jesus
Samstag, 5. Januar 2008 16:21
Was haben Sie gerade an? – Eine Fallstudie
Was haben Sie gerade an? Diese einfache, klare, kurze, gut verständliche, provokative und üblicherweise völlig unerwartete Frage soll der Gegenstand unserer neuen (nächsten? Hatten wir schon mal eine?) Fallstudie sein. Durchgeführt wird diese rein telefonisch, da sonst jeglicher Sinn verloren geht.
Ablauf:
Jedes Telefongespräch wird nicht mit “Hallo”, dem eigenen Namen, einem falschen Namen, einer sonstigen Begrüßung oder fürchterlichem Geschrei begonnen, sondern schlicht und einfach mit dem (zu beachten: Höflichkeitsform, Sie!) Satz “Was haben Sie gerade an?”
Die Reaktion des Gegenübers muss nun sehr genau (“akribisch!”) beobachtet bzw gehört werden, eine exakte Untersuchung kann leider (weil Telefon) nicht stattfinden. Folgende Fragen sind von Bedeutung:
- Wie lange braucht der Gefragte, um zu antworten?
- Was antwortet er? Direkt auf die Frage? Ignoriert er die Frage?
- Wenn eine Gegenfrage die Folge ist, wie lautet diese? (z.B. “Warum willst Du das wissen?”)
- Stimmt diese Frage den Gefragten eher agressiv, ist er davon amüsiert, verwirrt, überrascht…
- Wenn keine direkte Antwort auf die Frage folgt, weshalb könnte das der Grund sein?
Fortlauf des Gesprächs, eventuelle Ausflüchte:
Prinzipiell ist zu erwarten, dass der Gefragte nicht bereit ist, die Frage zu beantworten. Es gibt zwei exemplarische Varianten, die Studie fortzuführen, diese können aber wohl nicht auf jedes Szenario angewandt werden, seien Sie sich also im Klaren darüber, dass auch Sie, der Fragende, nun gleich “ins Verhör” genommen werden.
Variante a) erscheint sehr einfach, ist es aber nicht unbedingt. Sollte der Gefragte auf die Studie ansprechen oder auch nicht, also versuchen, ihr auszuweichen mit eventuellen Fragen, brechen Sie die Studie sofort ab und leugnen Sie um jeden Preis, so etwas gefragt zu haben! Beispiel:
Person A: Was haben Sie gerade an?
Person B: Wie bitte? Wieso willst du das denn wissen?
Person A: Weshalb ich anrufe, hast du die Geschi-Hausaufgaben schon gemacht?
Person B: Hä? Was soll das jetzt? Du hast mich doch eben gefragt, was ich anhabe, ich will wissen, warum!
Person A: Wieso sollte ich so was fragen? Bildest du dir häufiger Dinge ein?
Variante b) könnte sich als etwas schwieriger entpuppen, hat allerdings größere Erfolgschancen, doch noch eine Antwort zu bekommen. Ziel ist es, die Karten offen auf den Tisch zu legen und so den Gefragten nun noch mehr, also völlig, zu verwirren. Erzählen Sie alles über die Fallstudie, was Sie in etwa 5-10 Sekunden sagen können, und fragen Sie dann erneut. Ein Beispiel ist hier wohl nicht angebracht. Wichtig ist aber, dass Sie in Ihrer Erklärung die Studie an sich nicht für schlecht erklären, sondern nur positiv erscheinen lassen, d.h. Begeisterung zum Ausdruck bringen.
Wer noch weitere Varianten erfolgreich (oder auch nicht, damit der Fehler von nun an vermieden werden kann!) angewandt hat, ist angehalten, diese zu veröffentlichen.
Vor jedem Gespräch unbedingt beachten:
Für die Auswertung der Studie ist es von entscheidender Wichtigkeit, dass Sie nicht nur die Reaktion des Gefragten notieren, sondern auch einige äußere Umstände betrachten. Diese sollten am Besten vor dem sogenannten “Telefonat” erfasst werden, können aber meist auch noch im Nachhinein überprüft werden.
- Wer beginnt das Gespräch? Rufen Sie an, oder werden Sie angerufen?
- Wie wahrscheinlich ist es, dass der Gefragte weiß, mit wem er spricht? Könnte es sein, dass er die Frage hört und annimmt, mit einem Fremden zu sprechen? (Ein diesem Fall nach dem erstmaligen Stellen der Frage das Gespräch präzisieren: “Hier ist Jesus. Was haben Sie gerade an?”
- Zu welcher Uhrzeit fand das Gespräch statt, in welcher Lage befand sich der Gefragte zu diesem Zeitpunkt? (Im Zug, zuhause, auf einer Party, allein, mit vielen Menschen…)
- Welches Alter hat der Gefragte?
- Welches Geschlecht hat der Gefragte?
- Wie heißt die Person?
Mehrfachnutzung einzelner Personen
Es ist selbstverständlich möglich, die Studie an einer Person mehrfach durchzuführen. Da dies das Ergebnis nicht verfälscht, ist jede Studie von Interesse. Wichtig ist allerdings zu beachten, dass das Ergebnis sich von dem eines “Neulings” unterscheidet und deshalb muss bestimmt werden, zum wievielten Mal die Studie an dieser Person durchgeführt wurde. Ein ungefährer Wert ist ausreichend, zwingend notwenidig ist nur der Vermerk “Wurde nicht zum ersten Mal für diese Studie genutzt”
Bedenken bei der Durchführung dieser Studie…
In der Tat ist die Frage nach der Bekleidung eine scheinbar (!) sexistische Frage. Einige der Leser, vielleicht Sie selbst auch, könnten Bedenken gegenüber dieser Studie entwickeln. Hierzu sei aber folgendes Gesagt:
Auf keinen Fall kann diese Studie an jeder Person durchgeführt werden, Sie müssen ihre Probanden sorgfältig auswählen und nicht einfach jedes Gespräch zum Zweck dieser Studie führen! Einige Menschen – vor allem Ältere – könnten sich belästigt fühlen. Prinzipiell übernimmt Das Hömmel keine Haftung für aus solchen Missverständnissen resultierenden Klagen, wir sind aber gerne bereit, seelischen Beistand zu leisten. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Damit sei aber in keinem Fall von der Durchführung der Studie abgeraten! Im Gegenteil, wer sich diese Frage nähher anschaut, vorallem im Zusammenhang mit den Lokalitäten der Durchführung (“Telefon”) wird unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass diese Frage nicht sexistisch verstanden werden kann! Wann immer Sie mit jemandem in direktem Kontakt stehen, sehen sie, was der Gefragte an hat. Dies ist beim Telefon nicht so. Aber weshalb sollte diese Information beim Telefon nicht gegeben sein, wo sie doch von entscheidender Wichtigkeit ist! Die Kleidung einer Person beeinflusst oftmals den gesamten Gesprächsverlauf, auch wenn an dieser Stelle nicht begründet werden kann, weshalb. Zumindest sucht diese Frage nicht nach Informationen, die ein Fragender üblicherweise nicht hat. Man könnte genauso gut nach dem Gesichtsausdruck beim Sprechen fragen.
Deshalb sei nun darum gebeten, dass Sie alle, verehrte Leser des Hömmels, die oben beschriebene Fallstudie “Was haben Sie gerade an” (von nun an nur noch “WaHaSiGAn” oder Wahasigan) radiakalst möglich durchführen! Die aus dieser Studie gewonnenen Informationen sind notwendig!
Ziel von Wahasigan Wer einen Sinn findet, bitte Bescheid sagen!
Wieso, warum, weshalb – diese Fragen sind zur Zeit leider noch nicht ausreichend geklärt und können aus diesem Grund nicht beantwortet werden. Wozu die gewonnenen Informationen dienlich sein können wird hoffentlich bekannt gegeben, sobald einige Ergebnisse vorliegen. Seien Sie nun aber nicht enttäuscht oder eingeschüchtert! Sie können sich der unglaublichen Wichtigkeit Ihrer Mithilfe sicher sein! Die Studie ist unumgänglich, entscheident, notwendig, absolut! … Zudem vergisst Das Hömmel nicht, wer nützlich ist, und wer sich solcher Antrengungen entzieht…
Thema: Bundesministerium für Verteidigung, Gott | Kommentare (8) | Autor: Jesus
Sonntag, 16. Dezember 2007 13:51
Freitagnachmittag 1530 (MEZ -> UCT+0100), wir (Linke&Rechte Hand des Teufels, sowie ein nicht weiter zu nennender Sterblicher) befinden uns vor einer Beruflichen Schule einer nicht weiter zu nennenden Kleinstadt im Herzen der Schwäbischen Alb. Es riecht nach… mmmmh… Wodka… Doch halt – es stinkt nicht der Wodka, sondern vier betrunkene Berufsschüler mit einer Fahne von hier bis in die Sahara… Na das kann ja was werden (Zur Erinnerung: Es ist immernoch 1530 am Nachmittag!). Wir bewegen uns an Ihnen vorbei, nicht ohne die ein oder andere Augenbraue zu verziehen (in unserer unverwechslbaren gymnasialen Arroganz – wir müssen keine großen Gesten machen um zu verdeutlichen, dass wir was besseres sind!). Da – eins der Individuen Geschöpfe öffnet seinen Mund – unverständliches Gelalle… Aber zu Forschungszwecken begeben wir uns auf sein Nivea (Ja, ganz recht, Hautcreme! Denn Niveau gibts da nicht!) herunter und aktiviren die Universelle Übersetzungsmaschine… “Ey Alta! Alles klar?” Der sterbliche lässt sich (aus Forschungsgründen) herab zu antworten: “Ja”.
Das Ding: “Wo gehts hin?”
Sterblicher: “Das wüsstest du wohl gerne?”
Ding: “Ja!”
[...] nichts, wir laufen weiter… plötzlich laufen die … was auch immer… hinter uns her Das Ding spricht: “Ey Alta! Sag mir wo du hin gesch! SAG MIR WO DU HIN GÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄSCH!!!!!!!!!!!!!!!!”… Es wird handgreiflich – wie ekelhaft… es schuckt den sterblichen etwas, wir laufen weiter…
100m weiter…
Mit großem Geschrei kommt das Ding nochmal angerannt, um den Sterbblichen noch einmal zu schucken. Dann ist es aus der Puste… Und die Fahne hängt immernoch in der Luft.
Das Ergebnis der Hömmel Mobil-Forschungen: Diese Dinger haben scheinbar Autodisqualifikation als Hauptfach belegt.
Ohne alle Berufsschüler über einen Kamm scheren zu wollen – aber was besseres als diese Abgestürzten bin ich allemal.
Thema: Der Teufel, Die Gesellschaft stinkt, Diskussion - mitreden erlaubt! | Kommentare (1) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels