Beitrags-Archiv für die Kategory 'Zitate'

Jura for you

Mittwoch, 12. Mai 2010 13:37

Hey liebe Leser,

heute ist es passiert: Zum ersten Mal seit (um Gottes Willen, wie lange ist das denn her?) langen finde ich nicht nur etwas juristisches, das euch immens interessieren könnte, nein, zusätzlich ist es auch noch so weltbewegend, dass ich darüber schreiben werde!Was ganz anderes: Warum sind wir nicht mehr über http://hoemmel.opus-muhhaha.de/ erreichbar?!

Nachdem vor Kurzem das BVerfG mit seiner Entscheidung gegen die Vorratsdatenspeicherung die Aufmerksamkeit der Netzwelt auf sich gezogen hat, meldet sich nun der BGH zu Wort:

In seiner Entscheidung hat er heute die Störerhaftung von WLAN-Betreibern behandelt, über deren Anschluss Urheberrechtsverletzungen begangen werden. Das Urteil ist noch nicht online, aber wir finden bereits Diskussionen auf den einschlägigen Blogs (Netzpolitik, Internet-Law), welche die Hauptaussage beinhalten. Nach dem BGH hat eine Kanzlei, die eine Abmahnung verschickt, von nun an keinen Anspruch mehr auf Schadensersatz, sondern nur noch einen Unterlassungsanspruch (vorausgesetzt es hält sich im kleinen, unbedeutenden Rahmen – ein einzelner Film z.B.). Des weiteren sollen die gesamten Abmahnkosten auf 100€ begrenzt werden. Hosse!

Wie und warum das jetzt gut ist, wird sich erst später in der Urteilsbegründung zeigen. Wirft auf jeden Fall neue Fragen auf, vor allem welche Sicherheit denn der Betreiber jeweils für sein WLAN einrichten muss – weil der Betreiber haftet eben so bei unzureichender Sicherung. Was ist jetzt aber mit bewusst und absichtlich geöffneten WLANs (vgl. Freifunk)? Wird sich zeigen.

Auch wenn der BGH viel freiheitlicher hätte entscheiden können, jegliche Haftung also ausschließen und die Urheberrechtsverletzungen verneinen – das Urteil ist auf jeden Fall mal ein Schritt in die richtige Richtung und wird einer ganzen Branche von Betrügern (hoffentlich!) die Geschäftsgrundlage nehmen. (Warum? Hauptsächlich, weil bisher immer Verletzungen im gewerbliches Ausmaß bejaht wurden, wenn ein aktueller Film öffentlich zugänglich gemacht wurde.)

Und weil ich schon schreibe, hier ein QotD:

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

Thema: Bundesministerium für Verteidigung, Flashlight, Gott, Zitate | Kommentare (0) | Autor: Jesus

“Generation Click.”

Mittwoch, 28. April 2010 13:37

So einiges habe ich grade gelesen.

Der Artikel (wohl eine Art Studie – hier der Link) zeigt so einiges auf: Viele Jugendliche sind internet- und mediensüchtig. Viele Erwachsene (“Ältere”) verstehen nichts von der neuen Welt. Eltern sollten besser erzogen werden. Lehrer resignieren. Das Internet bietet neue Möglichkeiten, kurz, die Welt verändert sich.

Ist Euch (= meine lieben Leser/mein lieber Leser) immer gegenwärtig und bewusst, dass das, was ich, was wir ins Internet bringen, hier mehr oder weniger für immer und für jedermann sichtbar ist? Nein. Ganz sicher nicht. Aber das macht nichts, weil wir es grundsätzlich wissen, wir haben uns damit schon mehrfach (häufig!) beschäftigt und schreiben nichts blind – wir überlegen. Viele Dinge schreibe ich hier nicht, poste auch keine Bilder (mit mir), weil ich weder mich öffentlich stellen noch diese Seite mit mir füllen will.

Bücher liest Emre keine.

Hat das etwas mit dem Internet zu tun? Mit zu hohem Medienkonsum? Nope. Never. War bei uns auch nicht anders, mit 16 war das uncool (Naja, zumindest wenn man sich den Durchschnitt anschaut, auch ich hab Bücher gelesen).

In der “Studie” werden unglaublich viele Dinge vermischt: Kinder seien schlechter in der Schule – weil sie nur noch überfliegen, nicht genau lesen. Blödsinn. Mehr Medienkonsum wurde schon immer mit schlechteren Leistungen in Verbindung gebracht, das ist aber viel zu oberflächlich betrachtet. Dass Kindern so viele Informationen vorgesetzt werden, schult eine völlig neue Art von Filtersystem für ihr Gehirn. Mehr Inhalt in weniger Zeit – soll das unser Gehirn nicht mehr können? Sicher nicht. Nur – wenn es auf Genauigkeit und jedes Wort ankommt, bei einem Gedicht zum Beispiel, dann muss man umschalten können.

Das Handy, [...] nachts bei den meisten unter dem Kopfkissen. Es ist das letzte Ding, das sie vor dem Einschlafen sehen, und das erste, das sie morgens anfassen.

Hallo? Bei wem denn nicht? Nur weil mein Handy eine Uhr, einen Wecker und eine Taschenlampe integriert hat, wird dies hier verteufelt – mal ehrlich, das ist doch nicht wirklich bedenklich, oder?!

Schulleiter beschweren sich darüber, dass Inhalte nur noch digital gelesen werden, es soll problematisch sein, dass Jugendliche Zeitungen nur im Internet anschauen und die Print Edition für alt halten.

Woher kommt die ganze Problematik? Eltern sind schuld – meine Meinung. Sie sind selbst schuld, weil sie sich nicht richtig – oder überhaupt nicht – mit den neuen Inhalten und Medien beschäftigen und daher unfähig sind, ihren Kindern eine sinnvolle Nutzung beizubringen. Der Artikel beschreibt gut, wie viele Kinder im Konsum untergehen und das für natürlich halten. Wenn mir niemand sagt, dass es problematisch ist, meinen Lehrer zu filmen und das ins Internet zu stellen – dann mache ich es doch selbstverständlich, es IST nun mal lustig!

Gleichzeit finden Jugendliche aber auch schnell eigene Regeln. Wer über 16 ist, wird als Kontakt nicht angenommen, sagt eine 14-jährige. Oder man akzeptiert Männer gleich gar nicht. Zwei einfache Regeln, aber ich will nicht wissen, was die beiden alles lesen durften, bevor sie darauf gekommen sind. Eltern könnten hier viel leisten.

Ein Kommentar lautet:

danke für diesen wirklich tollen artikel!

mir gefällt vor allem, dass er ziemlich neutral gehalten ist und nur den zsutand beschreibt, ohne die übliche euphorie oder panikmache.

Okay, der hat nicht mitgelesen. Vielleicht der nächste:

Ich schätze sehr am obenstehenden Text, dass er versucht, die tatsächliche Mediennutzung detailreich zu dokumentieren. [...]

Schon besser, aber auch ziemlich falsch. Noch mal deutlich: Wer den Artikel liest, und sagt, er sei NEUTRAL, der hat zu viele Medien konsumiert und liest deswegen nur noch zu oberflächlich. Vielleicht ist der Artikel tatsächlich in dem Sinne relativ neutral, als dass er keine Bewertungen vornimmt. Das ist aber nicht das Hauptkriterium, sondern nur eine Voraussetzung für neutrale Berichterstattung. Viel entscheidender ist, WAS er neutral beschreibt. Und dieser Artikel ist so ungemein einseitig, dass er nur eine Schlussfolgerung zulässt:

Medienkonsum macht unsere Kinder kaputt. Das bisschen gute ist vernachlässigbar.

Gegenstimmen höre ich gerne. Schon allein die fettgedruckte Zusammenfassung zieht alles in einen “scheinbar” negativen Zustand. Der Tag der Jugendlichen wird so dargestellt, als sagten sie kein Wort mehr, seien nur noch “Mumien”  mit iPod und Handy – unterhalten die Jugendlichen sich nicht mehr? Arbeiten sie nicht in der Schule mit? Gibt es nicht solche und solche? Das wären Fragen, die geklärt werden müssen, wenn man einem Jugendlichen so scheinbar vom Aufstehen bis zum Schlafengehen folgt. Wenn ich nur Lehrer interviewe, die noch nie bei Twitter waren, kann ich natürlich nichts erwarten. Und dass Plagiate an Schulen noch immer ein Problem sind – das ist die Schuld der Erziehung und der Lehrer. Ein Schüler hat schon immer versucht, sich die Arbeit zu ersparen, sei es durch Abschreiben beim Nebensitzer oder im Internet. Der Unterschied: Eines merken die Lehrer häufig – und ich denke jetzt nicht an den Nebensitzer…

Aussagen, die vor 10 und 20 Jahren schon galten (“ich lerne ohnehin nicht viel, ich merke mir alles in der Schule” – und – “Ich bin jeden Tag gleich lange am Computer. Habe ich eine Prüfung, schlafe ich einfach weniger”) gehören nicht in einen solchen Bericht, Erwachsene glauben dann, hier würden Eigenarten von süchtigen Jugendlichen beschrieben werden.

Viel fatales wird leider in dem Artikel geschrieben, das man hin und wieder zwischen viel Unsinn findet – aber alles kann durch bewusste Erziehung im Umgang mit modernen Medien gestoppt werden, meine ich. Kinder müssen sich der Probleme einfach bewusst sein, dann klappt das schon. Eltern vielleicht sogar Familien- oder Verbraucherinstitute, vor allem aber auch die Schulen.

__ Manchmal schreibe ich lange eMails. Manchmal weiß ich nicht, was ich schreiben soll – dann schreibe ich auf’s Hömmel.

Ich entschuldige mich für die semi-wissenschaftliche Weise, wie ich den Artikel beschrieben bzw. analysiert habe. Was ich sagen will wird vielleicht klar. Und sorry für die Formatierung. Aber vielen Dank an alle, die so weit gelesen haben. Und schämt euch, wenn ihr nur alles überflogen und bis zum Ende gescrollt habt – ihr seid doch alle internetsüchtig!

Thema: As seen on real life, Die Gesellschaft stinkt, Diskussion - mitreden erlaubt!, Zitate | Kommentare (2) | Autor: Jesus

Jetlag (Sehr witziges Bild, kein Bild)

Samstag, 10. April 2010 6:06

… Gestern… Guck mal, weiße Schrift! Hueeeee!

Die Eingänge zu den Bibliotheken von Jura und BWL befinden sich auf dem gleichen Stockwerk, genau gegenüber. Es ist 7:58 Uhr, Jesus ist schon seit 4 Stunden wach. Vor dem Eingang zur Rechtswissenschaftlichen Bibliothek: etwa 17 Studenten, alle mit Laptop und Wasserflaschen beladen, stehen in einer stummen Schlange und warten auf Einlass. Gegenüber: Niemand.

Es ist 8:25 Uhr, in der Bibliothek der Rechtswissenschaft ist bereits jeder Fensterplatz vergeben, Studenten sitzen neben Bücherstapeln, die über ihre Köpfe ragen – die Bücher brauchen sie zwar nicht, haben sie aber in neuster Auflage ergattert. Gegenüber bei BWL: Eine frühe Studentin wartet, dass die Bibliothek endlich öffnet.

Gegenüber unseres Jesus sitzen drei Mädchen (hässlich, klein) und quasseln leise flüsternd. Jesus versucht zuzuhören. “PIIIIIIIIIIIIIIEP”. Naja, geht nicht. Vor ihnen, in der Mitte des Tisches: 34 Bücher. 34! Vierunddreißig Bücher in jeweils aktuellster Auflage. Zu dritt. In den 90 Minuten, die dieses Spektakel von uns beobachtet wird, benutzen sie 6 davon. Sechs.

… Warum 34 Bücher? Damit andere sie nicht bekommen.

Can’t remember the time in between… Beer? Sure, aber nicht vor vier!

… Vorhin habe ich von 18-24 Uhr geschlafen, danach Abendessen gekocht, in Ruhe gegessen (im Fernsehen lief leider nichts gutes mehr…) und bin dann mit dem Fahrrad in die UB gefahren (zur Erinnerung: Unsere Bahnen fahren zwischen 0:30 und 5:30 Uhr nicht…). Fun fact: Grade als ich gedacht habe “Verdammt, warum tut mein Licht nicht? “- ist die Polizei neben mir aufgetaucht. Argh!

Um 2:22 Uhr habe ich hier angefangen zu arbeiten. Die Bücher sind alle entweder versteckt oder wahllos in die Regale geworfen, es hat sehr lange gedauert, bis ich drei hilfreiche Bücher in einer aktuellen Auflage (2002-2010) gefunden habe. … In der ganzen Halle sind jetzt, um 3:30 Uhr Samstag morgens noch etwa 10-15 Studenten, bei mindestens 3 habe ich Strafrechtbücher entdeckt.

… Next: LoL… Jetlag, such a bitch! Eben war ich kurz draußen an der frischen Luft, 6:20 Uhr, und beim reinkommen in die Bibliothek begrüßt mich die Putzfrau mit einem freundlichen, leisen “Guten Morgen!”… Oh je. Trouble is: Bin jetzt so langsam müde, wollte aber um 11 Uhr auf einen Vortrag… Wir sind bespannt, wie das klappen wird. :D

Jetzt, 8:44 Uhr fühle ich mich, wie wenn der Tag grade anfängt und ich nicht geschlafen hätte. Verflucht, ich glaube das passt. Egal, nachher Vortrag verschlafen und dann schnell ins Bett, bis heute Abend… Oder so… Ach halt, eigentlich wartet ja Arbeit auf mich!

Jedenfalls. Quote of the day:

Don’t worry. Our staff has delt with total idiots before.

Thema: Flashlight, Zitate | Kommentare (2) | Autor: Jesus

Tatsächlich beachtenswert

Montag, 15. März 2010 13:37

__ Dies dürfte zunächst als “Bis bald!”-Post zu verstehen sein, da Jesus die aktuellen Hömmelspfortenbauplatzinspektionsbüros in New York besichtigen wird.

Es mag vielleicht für den ein oder anderen unglaubwürdig anmuten, wenn ich nun über die Sendung “Unser Star für Oslo” schreibe. Darum tue ich das besser nicht, sie ist nämlich doof.

Lena Meyer-Landrut fährt für Deutschland zu irgendeinem Musikwettbewerb.
Das schöne an dieser uninteressanten Meldung ist, dass Lena Meyer-Landrut unglaublich gut singen kann. Da ich stark hoffe, dass niemand – auch ich nicht – jemals im Fernsehen gesehen hat, wie sie singt, möchte ich hier nun auf zwei (drei) Lieder verweisen. Da Deutschland ganz gut dabei ist, YouTube zu zensieren, muss ich auf noch schlimmere Seiten verweisen:

New Shoes von Paolo Nutini, der es kaum besser singt.

Der Song “Love Me”, gefällt mir richtig gut. Und da ich hoffen kann, dass die wichtigen Leute diesen Kommentar bis nach meiner Rückkehr in zwei Wochen wieder vergessen haben: Yes, I do like the way she sings… and moves… and maybe even how she looks (wobei das klar war…)

Lena gewinnt mit “Satellite” – gar nicht mal so toll…

Noch mal sorry wegen wegen der fürchterlichen Seite!

So. Jetzt kein Wort mehr drüber.

Was es noch zu berichten gibt. Ach so. Ich hatte im (vor-)letzten Beitrag ja einige Vorschläge für zukünftige Themen gemacht. Hier kurz ein paar Statements:
a) einiges. Zum Teil entscheidendes. Einfach mal lesen.
b) Wir haben aufgegeben. Alternativ: Wir haben besseres zu tun.
c) siehe weiter oben. Untersuchen zur nächsten Lagerstätte laufen. (Sind Vergleiche mit Atommüllendlagerstätten genauso unwitzig wie solche mit KZs (erstes Video)? … In dem Zusammenhang: Mein Beileid nach da drüben – wenn du nen Juristen brauchst… ;-)
d) nein.
also… vielleicht… Man weiß es nicht.

Weitere Informationen sollten sich alle bei netzpolitik.org holen. Speziell wird dort auf diesen Artikel verwiesen, der das alles genau erklärt. Und auch erklärt, dass Vorratsdatenspeicherung niemals was mit Abmahnungen zu tun hat. Die Thematik scheint aber gar nicht so ganz geklärt zu sein (wen wundert’s…), vor allem dürfte die IP-Adresse bei Flatrate Kunden gar nicht gespeichert werden. Irgendwann ruf ich mal bei der Telekom an…
Auch noch sehr schön: In diesem “Gutachten” wird ein wenig erklärt, wie das Programm funktioniert, mit dem die Kanzleien an die IP-Adressen kommen. Echt peinlich. Wird schon.

Über was zum Naschen rede ich jetzt heute dann nicht mehr, das hat mein Vorredner ja schon gemacht… Andererseits – man will die/den Leser ja nicht enttäuschen:
Hab mir am Samstag zur Abwechslung mal wieder Dickmann’s (“Negerköpfe” ist übrigens ein Begriff, der sich für die Google-Bilder-Suche lohnt!) gekauft. Lecker.

Was nicht fehlen darf und dann bin ich auch endlich wieder weg:

QotD:

Du fliegst am Karfreitag zurück? Jesus – wie lustig.

Thema: Diskussion - mitreden erlaubt!, Flashlight, Zitate | Kommentare (0) | Autor: Jesus

Woran erkenne ich, dass ich mit einem Juristen im Auto sitze?

Sonntag, 14. März 2010 19:34

A: Das ist dann wohl höhere Gewalt
B: Es ist mal zumindest kein Handeln erkennbar

Thema: "Es gibt...", Bundesministerium für Verteidigung, Flashlight, Zitate | Kommentare (2) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Back to the future – and back again – and again

Samstag, 27. Februar 2010 2:32

Du warst grade so lieb, romantisch – und ehrlich! … Da dachte ich, ich hau dich mal.

Filmkritik muss glaube ich nicht gegeben werden, auch die ζ-Wertung kann entfallen, da wir nicht wirklich viel zu zählen hatten…
Nur eins noch: Wenn das Musical nicht witzig genug werden sollte: Es gibt im ersten Teil eine Unmenge an “deleted scenes”, die sich hervorragend eignen würden, noch ein wenig Humor in die Sache zu bringen – und nicht kompliziert auszuführen sind.

So far.

Thema: Diskussion - mitreden erlaubt!, Flashlight, Zitate | Kommentare (0) | Autor: Jesus

Some nonesense vs some other nonsense

Donnerstag, 25. Februar 2010 0:00

Während ich so das Skript unseres neuen Musicals lese und mich frage, ob andere Leute wohl dieselbe Version schon haben und eigentlich gerne fragen würde, wie weit die Proben schon sind / wann da intensiv begonnen wird, dies aber lieber in einer solch indirekten Form tun möchte, denke ich mir:
Wenn der Stier Rumba(aaar) es lieber am lebenden Objekt hat, wird er dann nicht irgendwann denken – Ergo sum?
Hübschig, jaaa, so hübschig!
Daher auch das heutige QotD:

Du sollst nicht fragen “Was kann das Badezimmer für mich tun”; die Frage sollte viel mehr lauten “Was kann ich für das Badezimmer tun?”

Fun-Fact No.27: Es gibt Leute, die den Rumba-Witz nicht checken!
Denn es ist immer so im Leben eines Proleten: Bücher hat man, oder man leert Erde drüber. Um dies jetzt noch zu übertreffen, hier einer der vielen “Entwurf-SMS”, die ich in meinem Handy abspeichere, wenn ich gerade keine Post-it-Reminder-To-Do-Listen zur Hand habe:
Mail Praxis Freiburg

Und wenn du nachher noch frei bist, dann komm doch auf ein Gläschen Blut-O-Saft vorbei!

Thema: Der Teufel, Zitate | Kommentare (1) | Autor: Jesus

Arbeit ist…

Donnerstag, 18. Februar 2010 15:29

Wisst ihr, eigentlich stören mich Artikel, die mit irgendeinem Betreff anfangen und dann nach “…” im Artikel weiter gehen. Manchmal ist es aber so, dass einem einfach keine Überschrift einfällt, weshalb ich das auch gerne – häufig sogar mache. [Hier sollte jetzt noch mehr stehen, habe aber mal wieder besseres zu tun. Ha!]

Das nur, damit ihr nicht sagt “Es ist doof, wenn hier nie was neues steht.”, denn jetzt spätestens müsstet ihr merken: Es ist auch doof, wenn hier was neues steht!

Quote of the Day:
Wir wollen doch kein politisches Statement aus dem Lupo machen, wir wollen nur Piraten sein.
- Michi, 17.02.2010

Thema: As seen on real life, Gott, Zitate | Kommentare (3) | Autor: Jesus

Fuxenfibel

Montag, 17. August 2009 13:37

Grundsätze der Typographie.
[...]
Art. 3: Comic Sans wird nicht verwendet.

Aus: “Grundsätze der Typographie”, im Verlag Hömmel, erschienen 1186 vor Christi Geburt.

Quote of the Day:

“Lass mich! Du musst ohne mich weitergehen” – “Jo, aber nicht ohne deinen Geldbeutel.”

Jetzt neu! Entschuldigen auch Sie sich auf ihrem persönlichen und ureigenen Blog, dass Sie nicht öfters schreiben! Ihre Leser werden es Ihnen danken! Hier könnte ihre Werbung stehen!

Thema: "Es gibt...", As seen on real life, Gott, Zitate | Kommentare (2) | Autor: Jesus

Folgende Nachricht.

Dienstag, 4. August 2009 18:46

gabor sagt: Du muss habe mut zu mache fehler.

Thema: Zitate | Kommentare (4) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels