Beitrags-Archiv für die Kategory '“Es gibt…”'

It will be ok.

Freitag, 3. September 2010 17:31

Chroma-Überschuss

+Schach; (aus + selber), auch candlelight

Danach Käsefondue.

Thanks to denial, I’m immortal (Futurama)

- manchmal versteh ich meine Notizzettel nicht…

Thema: As seen on real life | Kommentare (0) | Autor: Jesus

Ohne Worte

Donnerstag, 19. August 2010 11:50

Thema: "Es gibt...", As seen on real life, Flashlight | Kommentare (4) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Mal ehrlich, warum

Freitag, 16. Juli 2010 22:36

Warum kommt ihr mit Euren Problemen zu mir, wenn Ihr nicht darüber reden wollt? Mal ehrlich Leute. Ihr solltet wissen, dass ich dir Eigenheit habe, darauf einzugehen.

Ihr seid großartig, ich liebe euch.

Thema: "Es gibt...", Flashlight | Kommentare (8) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Fuck that shit indeed!

Freitag, 16. Juli 2010 12:07

Dreams

Thema: "Es gibt...", Allgemein, Diskussion - mitreden erlaubt!, Flashlight | Kommentare (1) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Impressionen aus dem Alp-Tag

Donnerstag, 17. Juni 2010 11:07

… Was auch immer der Titel jetzt schon wieder heißen soll… Jedenfalls. Zwei Bilder!

Ich glaube, wir wollten alle schon immer wissen, was denn eigentlich ein Mikrofasertuch unterscheidet und warum es so besonders ist… Jetzt wissen wir’s. (?)

Das andere Bild gehört zur Reihe “Impressionen aus dem Europapark – meine erste Achterbahnfahrt” und war zu finden an der EuroMIR (?) …

Preisfrage: Was bedeutet das Zeichen links oben? Nach langem rätseln bin ich darauf gekommen, dass das Verbot für Schwangere (in allen anderen Bahnen durch eine fette Frau dargestellt) fehlt. Daher: Dürfen Schwangere nicht mitfahren? Falsch, dachte ich! Störche mit Kind in einem Tuch im Mund dürfen nicht mitfahren. Richtigerweise hat mich aber mein Mitfahrer darauf hingewiesen, dass auch diese Interpretation nicht korrekt ist: Das Verbot gilt nur für schwarze Störche.

So viel für heute, wir sehen uns alle schon sehr bald wieder, nämlich in OCHSENHAUSEN, wenn das Hömmel seine Pforten klassisch für einige Tage schließt und auf Geschäftsreise geht.

Thema: As seen on real life | Kommentare (1) | Autor: Jesus

Soziale Entwöhnung

Donnerstag, 10. Juni 2010 13:37

Liebe Gemeinde,

Bin ich sozial?

Sicherlich, ich bin Jesus, aber trotzdem. Nach dem Gesichtspunkt sozial/hilfsbereit dürfte die Frage leicht zu beantworten sein – sicherlich!

Aber ich – sozial? Sozial verträglich, sozial im Reden, Tun und Sein? Bin ich gegenüber meinen Kommilitonen sozial, wenn wir in einer Vorlesung sitzen? Ich denke nicht.

Bis Mitte/Ende des letzten Semesters hatte ich immer zwei, drei, oder teilweise sogar vier Menschen, mit denen ich regen Kontakt pflegte und gerne sprach. Das hat sich glücklicherweise geändert – einige haben abgebrochen, andere vermeide ich, da sie alleine einfach nicht aushalte. Wieder andere haben sich – wer kann es ihnen verübeln – sozial umorientiert, weg von mir.

Anfang des Semesters wurde das noch nicht so deutlich, weil ich gezwungenermaßen gelegentlich in Kontakt mit Menschen kam. Als ich aber vor knapp drei Wochen aufgrund anderweitiger Verpflichtungen (und meine einzige Klausur war geschrieben) aufhörte, in Vorlesungen zu gehen einige Vorlesungen früher verlassen musste, hörte ich auch auf, mit den lieben Mitjuristen zu sprechen. Gut, oder? Seit dieser Woche bin ich wieder in den Vorlesungen und kann mich, ohne die lästigen Seitengespräche, sehr viel besser konzentrieren. Fun-Fact: Bis vor 4 Minuten hatte ich heute noch mit niemandem mehr als 3-4 Worte gesprochen. Eben kam allerdings eine Freundin vorbei. *g*

Wer jetzt aber denkt, dies sei ein Post um mich (vor mir selbst?) zu rechtfertigen, wie toll es doch sein kann, einsam zu sein, der irrt – ich wollte hier einfach mal wieder etwas schreiben. Die Idee für Überschrift und Inhalt kam mir vorhin bei Subway, als ich eine Gruppe von Schülern, ca. 7. Klasse, beobachten durfte. Da musste ich denken: Wie unschön war es doch früher in komplizierten und aufgezwungenen sozialen Gefügen (Klasse/Schule), in denen man sich anpassen musste oder unterging. Das fürchterliche Getue von Weibchen gegenüber Männchen, der Machtkampf zwischen zwei Männchen und das Imponierende gehabe in jedem Satz – Jesus, ich bin froh, dass diese Zeit vorbei ist!

Unkompliziert und frei zu reden, leben und zu studieren (oder in jeder anderen Reihenfolge), ist befreiend und nicht hinderlich. So lasst uns alle die soziale Entwöhnung vollziehen und der Gesellschaft lebewohl sagen!

Oder, um es mit den Worten meines Profs und damit dem QotD zu sagen, welches ich selbst noch nicht ganz verstanden habe:

Bestimmungsgemäßer Verbrauch einer Fußgängerzone ist kommunikativer Verkehr.

Prof. Jur.; über eine unverständliche aber juristisch sicherlich notwendige Definition

Thema: As seen on real life, Die Gesellschaft stinkt | Kommentare (3) | Autor: Jesus

Jura for you

Mittwoch, 12. Mai 2010 13:37

Hey liebe Leser,

heute ist es passiert: Zum ersten Mal seit (um Gottes Willen, wie lange ist das denn her?) langen finde ich nicht nur etwas juristisches, das euch immens interessieren könnte, nein, zusätzlich ist es auch noch so weltbewegend, dass ich darüber schreiben werde!Was ganz anderes: Warum sind wir nicht mehr über http://hoemmel.opus-muhhaha.de/ erreichbar?!

Nachdem vor Kurzem das BVerfG mit seiner Entscheidung gegen die Vorratsdatenspeicherung die Aufmerksamkeit der Netzwelt auf sich gezogen hat, meldet sich nun der BGH zu Wort:

In seiner Entscheidung hat er heute die Störerhaftung von WLAN-Betreibern behandelt, über deren Anschluss Urheberrechtsverletzungen begangen werden. Das Urteil ist noch nicht online, aber wir finden bereits Diskussionen auf den einschlägigen Blogs (Netzpolitik, Internet-Law), welche die Hauptaussage beinhalten. Nach dem BGH hat eine Kanzlei, die eine Abmahnung verschickt, von nun an keinen Anspruch mehr auf Schadensersatz, sondern nur noch einen Unterlassungsanspruch (vorausgesetzt es hält sich im kleinen, unbedeutenden Rahmen – ein einzelner Film z.B.). Des weiteren sollen die gesamten Abmahnkosten auf 100€ begrenzt werden. Hosse!

Wie und warum das jetzt gut ist, wird sich erst später in der Urteilsbegründung zeigen. Wirft auf jeden Fall neue Fragen auf, vor allem welche Sicherheit denn der Betreiber jeweils für sein WLAN einrichten muss – weil der Betreiber haftet eben so bei unzureichender Sicherung. Was ist jetzt aber mit bewusst und absichtlich geöffneten WLANs (vgl. Freifunk)? Wird sich zeigen.

Auch wenn der BGH viel freiheitlicher hätte entscheiden können, jegliche Haftung also ausschließen und die Urheberrechtsverletzungen verneinen – das Urteil ist auf jeden Fall mal ein Schritt in die richtige Richtung und wird einer ganzen Branche von Betrügern (hoffentlich!) die Geschäftsgrundlage nehmen. (Warum? Hauptsächlich, weil bisher immer Verletzungen im gewerbliches Ausmaß bejaht wurden, wenn ein aktueller Film öffentlich zugänglich gemacht wurde.)

Und weil ich schon schreibe, hier ein QotD:

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

Thema: Bundesministerium für Verteidigung, Flashlight, Gott, Zitate | Kommentare (0) | Autor: Jesus

Live!!!!

Freitag, 7. Mai 2010 18:07

Generalprobe Yay!
Morgen alle zum Konzert kommen!!!

Raum.

Thema: "Es gibt...", Allgemein, As seen on real life, Flashlight | Kommentare (0) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

“Generation Click.”

Mittwoch, 28. April 2010 13:37

So einiges habe ich grade gelesen.

Der Artikel (wohl eine Art Studie – hier der Link) zeigt so einiges auf: Viele Jugendliche sind internet- und mediensüchtig. Viele Erwachsene (“Ältere”) verstehen nichts von der neuen Welt. Eltern sollten besser erzogen werden. Lehrer resignieren. Das Internet bietet neue Möglichkeiten, kurz, die Welt verändert sich.

Ist Euch (= meine lieben Leser/mein lieber Leser) immer gegenwärtig und bewusst, dass das, was ich, was wir ins Internet bringen, hier mehr oder weniger für immer und für jedermann sichtbar ist? Nein. Ganz sicher nicht. Aber das macht nichts, weil wir es grundsätzlich wissen, wir haben uns damit schon mehrfach (häufig!) beschäftigt und schreiben nichts blind – wir überlegen. Viele Dinge schreibe ich hier nicht, poste auch keine Bilder (mit mir), weil ich weder mich öffentlich stellen noch diese Seite mit mir füllen will.

Bücher liest Emre keine.

Hat das etwas mit dem Internet zu tun? Mit zu hohem Medienkonsum? Nope. Never. War bei uns auch nicht anders, mit 16 war das uncool (Naja, zumindest wenn man sich den Durchschnitt anschaut, auch ich hab Bücher gelesen).

In der “Studie” werden unglaublich viele Dinge vermischt: Kinder seien schlechter in der Schule – weil sie nur noch überfliegen, nicht genau lesen. Blödsinn. Mehr Medienkonsum wurde schon immer mit schlechteren Leistungen in Verbindung gebracht, das ist aber viel zu oberflächlich betrachtet. Dass Kindern so viele Informationen vorgesetzt werden, schult eine völlig neue Art von Filtersystem für ihr Gehirn. Mehr Inhalt in weniger Zeit – soll das unser Gehirn nicht mehr können? Sicher nicht. Nur – wenn es auf Genauigkeit und jedes Wort ankommt, bei einem Gedicht zum Beispiel, dann muss man umschalten können.

Das Handy, [...] nachts bei den meisten unter dem Kopfkissen. Es ist das letzte Ding, das sie vor dem Einschlafen sehen, und das erste, das sie morgens anfassen.

Hallo? Bei wem denn nicht? Nur weil mein Handy eine Uhr, einen Wecker und eine Taschenlampe integriert hat, wird dies hier verteufelt – mal ehrlich, das ist doch nicht wirklich bedenklich, oder?!

Schulleiter beschweren sich darüber, dass Inhalte nur noch digital gelesen werden, es soll problematisch sein, dass Jugendliche Zeitungen nur im Internet anschauen und die Print Edition für alt halten.

Woher kommt die ganze Problematik? Eltern sind schuld – meine Meinung. Sie sind selbst schuld, weil sie sich nicht richtig – oder überhaupt nicht – mit den neuen Inhalten und Medien beschäftigen und daher unfähig sind, ihren Kindern eine sinnvolle Nutzung beizubringen. Der Artikel beschreibt gut, wie viele Kinder im Konsum untergehen und das für natürlich halten. Wenn mir niemand sagt, dass es problematisch ist, meinen Lehrer zu filmen und das ins Internet zu stellen – dann mache ich es doch selbstverständlich, es IST nun mal lustig!

Gleichzeit finden Jugendliche aber auch schnell eigene Regeln. Wer über 16 ist, wird als Kontakt nicht angenommen, sagt eine 14-jährige. Oder man akzeptiert Männer gleich gar nicht. Zwei einfache Regeln, aber ich will nicht wissen, was die beiden alles lesen durften, bevor sie darauf gekommen sind. Eltern könnten hier viel leisten.

Ein Kommentar lautet:

danke für diesen wirklich tollen artikel!

mir gefällt vor allem, dass er ziemlich neutral gehalten ist und nur den zsutand beschreibt, ohne die übliche euphorie oder panikmache.

Okay, der hat nicht mitgelesen. Vielleicht der nächste:

Ich schätze sehr am obenstehenden Text, dass er versucht, die tatsächliche Mediennutzung detailreich zu dokumentieren. [...]

Schon besser, aber auch ziemlich falsch. Noch mal deutlich: Wer den Artikel liest, und sagt, er sei NEUTRAL, der hat zu viele Medien konsumiert und liest deswegen nur noch zu oberflächlich. Vielleicht ist der Artikel tatsächlich in dem Sinne relativ neutral, als dass er keine Bewertungen vornimmt. Das ist aber nicht das Hauptkriterium, sondern nur eine Voraussetzung für neutrale Berichterstattung. Viel entscheidender ist, WAS er neutral beschreibt. Und dieser Artikel ist so ungemein einseitig, dass er nur eine Schlussfolgerung zulässt:

Medienkonsum macht unsere Kinder kaputt. Das bisschen gute ist vernachlässigbar.

Gegenstimmen höre ich gerne. Schon allein die fettgedruckte Zusammenfassung zieht alles in einen “scheinbar” negativen Zustand. Der Tag der Jugendlichen wird so dargestellt, als sagten sie kein Wort mehr, seien nur noch “Mumien”  mit iPod und Handy – unterhalten die Jugendlichen sich nicht mehr? Arbeiten sie nicht in der Schule mit? Gibt es nicht solche und solche? Das wären Fragen, die geklärt werden müssen, wenn man einem Jugendlichen so scheinbar vom Aufstehen bis zum Schlafengehen folgt. Wenn ich nur Lehrer interviewe, die noch nie bei Twitter waren, kann ich natürlich nichts erwarten. Und dass Plagiate an Schulen noch immer ein Problem sind – das ist die Schuld der Erziehung und der Lehrer. Ein Schüler hat schon immer versucht, sich die Arbeit zu ersparen, sei es durch Abschreiben beim Nebensitzer oder im Internet. Der Unterschied: Eines merken die Lehrer häufig – und ich denke jetzt nicht an den Nebensitzer…

Aussagen, die vor 10 und 20 Jahren schon galten (“ich lerne ohnehin nicht viel, ich merke mir alles in der Schule” – und – “Ich bin jeden Tag gleich lange am Computer. Habe ich eine Prüfung, schlafe ich einfach weniger”) gehören nicht in einen solchen Bericht, Erwachsene glauben dann, hier würden Eigenarten von süchtigen Jugendlichen beschrieben werden.

Viel fatales wird leider in dem Artikel geschrieben, das man hin und wieder zwischen viel Unsinn findet – aber alles kann durch bewusste Erziehung im Umgang mit modernen Medien gestoppt werden, meine ich. Kinder müssen sich der Probleme einfach bewusst sein, dann klappt das schon. Eltern vielleicht sogar Familien- oder Verbraucherinstitute, vor allem aber auch die Schulen.

__ Manchmal schreibe ich lange eMails. Manchmal weiß ich nicht, was ich schreiben soll – dann schreibe ich auf’s Hömmel.

Ich entschuldige mich für die semi-wissenschaftliche Weise, wie ich den Artikel beschrieben bzw. analysiert habe. Was ich sagen will wird vielleicht klar. Und sorry für die Formatierung. Aber vielen Dank an alle, die so weit gelesen haben. Und schämt euch, wenn ihr nur alles überflogen und bis zum Ende gescrollt habt – ihr seid doch alle internetsüchtig!

Thema: As seen on real life, Die Gesellschaft stinkt, Diskussion - mitreden erlaubt!, Zitate | Kommentare (2) | Autor: Jesus

So long, suckers!

Freitag, 16. April 2010 12:52

Ich bin dann ab morgen Mittag übers WE in der Schweiz!

… Mehrfarbenkneipe ;-)

Thema: Flashlight | Kommentare (3) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels