Beitrags-Archiv für die Kategory 'Bundesministerium für Verteidigung'

Von meiner Seite…

Mittwoch, 3. März 2010 23:54

Ich wurde jetzt schon von verschiedenen Seiten darauf angesprochen (jaaaah, so langsam merken die Leute, dass hier wieder gepostet wird!), weshalb denn noch nichts über die Entscheidung des BVerfG bezüglich der Vorratsdatenspeicherung auf unserem schönen Hömmel steht. Nun, es ist so…

Hier könnte jetzt eine lange und ausführe Beschreibung stehen über…
a) Was genau das Urteil besagt, was die Tagesschau noch nicht gesagt hat
b) Weshalb wir uns mit solchem Politik-Firlefanz nicht beschäftigen
c) Wo der nächste Hömmelsschlund sich auftun wird
d) Ob ohne Vorratsdatenspeicherung jegliches Runterladen wieder “sicher” vor Abmahnungen ist

Stattdessen werde ich dies nun als Umfrage so stehen lassen. Wer für oder gegen eines der Themen ist, und etwas bestimmtes auf dem Hömmel lesen will, soll dazu gefälligst die Kommentarfunktion benutzen!

Stattdessen heute:

Thema: Bundesministerium für Verteidigung | Kommentare (6) | Autor: Jesus

Wand

Dienstag, 9. Februar 2010 23:47

Tonight! Dem halben HMC hat sich soeben der Delinquent “Pink Floyd The Wall” aus dem Jahre 1982 gestellt. Alan Parker versucht ein Drehbuch von Roger Waters, das sich aus Wahnvorstellungen und Pink Floyd zusammensetzt in Szene zu setzen.

Neben einer recht beachtlichen ζ Wertung von ζ =  0,1157894736842105263 NFr/min bietet der Film 95 min. solide Unterhaltung, wenn der Zuschauer die Bedingungen mitbringt, die da wären.

  1. Konzentration
  2. Verständnis der Englischen Sprache (Neben den rar gesäten Dialogen gilt es hauptsächlich den Songtexten zu folgen, um etwas zu verstehen).
  3. Eine gewisse Offenheit für das, was das Kommitee hier als Postmoderne Kunst (geradezu präfuturistisch) bezeichnen möchte.
  4. Konzentration.
  5. Einen nicht allzu schwachen Magen.
  6. Konzentration.

Außerdem sollte man nicht gerade ein Feind von Pink Floyd Musik sein.

Das HMC verleiht diesem Film das Prädikat “Wurmisch-Sehenswertes-Neonazi-Wandspektakel”.

Enjoy.

Thema: "Es gibt...", Bundesministerium für Verteidigung, Der Teufel | Kommentare (3) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Freiburg brennt

Montag, 16. November 2009 20:37

Da sind wir nun also! Die Uni ist besetzt und ich weiß gar nicht wie, aber plötzlich sitze ich hier im Audimax und find das alles eigentlich ganz witzig… Verflucht, warum hab ich mein GebührenFREI-t-Shirt nur nicht mitgenommen? Naja, kann ja morgen wieder vorbeikommen. :-)

Was auch immer, eigentlich hab ich doch gar keine Zeit für sowas… Trotzdem toll! *g*

Morgen Bundesweiter Bildungsstreik! Aber warum schon um 10 Uhr?!

Thema: Allgemein, Bundesministerium für Verteidigung | Kommentare (1) | Autor: Jesus

The reason (why…)

Freitag, 2. Oktober 2009 13:37

Right now you can’t expect new messages anytime soon. We are being attacked by peruvian flute bands and defense is eating up all our resources.
But today we hit back, so we hope for improvement at this state, although it will be not earlier than two weeks from now.

So long.

Heroes läuft wieder und es ist so geil, dass ich die Folgen immer und immer wieder anschauen muss, da bleibt einfach keine Zeit für das Hömmel – sorry.

Thema: Bundesministerium für Verteidigung | Kommentare (0) | Autor: Jesus

Wünsch dir was bei der SPD

Montag, 3. August 2009 13:37

Nachdem wir nun doch seit einigen Tagen nichts politisches mehr geschrieben haben, hier die neusten Meldungen. Neben teilweise fragwürdig aber nicht abzuweisenden Stellungsnahmen verschiedener Blogs titeln heute die “Tagesthemen” auf ARD:
Wünsch dir was bei der SPD
Gemeint ist natürlich die Ankündigung, die eigentlich erst morgen öffentlich werden soll – der Deutschlandplan. SPD schafft bis 2020 vier Millionen neuer Arbeitsplätze. Nun gut, wieso nicht! Klingt nach einem guten versprechen, ich vertraue euch!
Aber halt! War da nicht was? Stimmt! Nachdem unwählbar zum Wort des Monats Juli (der ist übrigens auch schon wieder vorbei – wir berichteten ernannt wurde, geht es jetzt wieder mit der CDU los.

Weiß das eigentlich inzwischen schon wieder? Das Zugangserschwernisgesetz hätte zum 1.8 in Kraft treten müssen – ist es aber nicht. Stattdessen wird jetzt plötzlich Europa angebracht und eine mögliche Verfassungswidrigkeit in Betracht gezogen. Unbedingt lesen! Aber es geht direkt weiter: Beim Sprechen über unhaltbare Versprechen fällt uns natürlich auch ein, dass von der Leyen versprochen hatte, nicht zu zensieren – sondern lediglich KiPo in Angriff zu nehmen. Sonst gar nichts! Aber das interessiert jetzt natürlich nicht mehr, warum nicht einfach noch mehr unschöne Inhalte entfernen? Wieder Internet Law mit weiteren Nachweisen.

Für die, die jetzt noch nicht genug haben geht es jetzt auf Englisch weiter: TorrentFreak berichtet gerade regelmäßig über weitere Klagen gegen ThePirateBay – soeben haben sie ein Verfahren verloren, von dem sie bis zum Urteil nicht mal wussten! Das Urteil fordert sie auf, TBP für die Niederlande zu schließen – noch diese Woche.
Dass der Verkauf von TBP längst unter Dach und Fach ist, interessiert dabei wohl keinen. Wer auch davon noch nichts weiß: Hier der aktuellste Artikel zum Kauf, der allerdings ohne Zusammenhang nicht viel hilft. (Zu den Problemen des Kaufes nämlich hier!)

Hoffe das war mal wieder genug für heute Nacht, macht euch keine Sorge um das Hömmel, wir sind immer überall dabei und aktiver denn je – much to come, sooooon! :)

Thema: Allgemein, Bundesministerium für Verteidigung, web 3.4 - Upgrade now! | Kommentare (2) | Autor: Jesus

Bundesdruckerei und anderes

Samstag, 18. Juli 2009 14:00

Hier ist mal wieder ganz schön zu sehen, was genau es bedeutet, wenn man die Bundesdruckerei als privates Unternehmen (= nicht in Staatshand, sondern wirtschaftlich agierend!) machen lässt, was man will – zur Erinnerung: Das sind die, die unsere (RFID-)Reisepässe drucken und “hoffentlich bald” auch die neuen Gesundheitskarten.
Link

Weiter geht es nicht politisch. Die meisten unserer Leser könnten das hier interessant finden: Ein Video von der Cebit 1987 – lohnt sich! *g*


Einige der Sätze könnten heute eins zu eins übernommen werden, vor allem sagt der Typ irgendwann “Einige dieser Rechner leisten mittlerweile genauso viel wie die Großrechner vor 10 Jahren” – göttlich! ;)

Im Übrigen wünsche ich euch viel Spaß auf dem “tollen”, “günstigen” und (nachts) “langem” Stadtfest, wobei einige der Anführungszeichen als “irreführend” bezeichnet werden könnten. Ob ich zu finden sein werde – weiß nicht. Bin allerdings in the town.

Thema: Bundesministerium für Verteidigung, Die Gesellschaft stinkt, Diskussion - mitreden erlaubt! | Kommentare (2) | Autor: Jesus

Wenige News

Montag, 25. Mai 2009 16:46

Wenig, weil ich keine Zeit habe.

News, weil es Neuigkeiten gibt und hier schon so lange dasselbe steht.

Übrigens bitte ich für beides um Entschuldigung ;)

Der Deutsche Ärztetag hat sich FÜR die Internetzensur ausgesprochen, wie Netzpolitik.org berichtet.

Erfreulicher: Mittwoch ist die Anhörung zum Zensurgesetz, wo diverse Persönlichkeiten Stellungnahmen dazu abgeben werden. Darunter übrigens auch ein sehr angesehener Jura-Prof aus dem Max-Planck-Institut für Strafrecht (oder so) in Freiburg. :-)
Hier findet ihr den Termin, die Debatte selbst und auch schon einige der schriftliche eingereichten Stellungnahmen. BKA zum Beispiel. Erfreulich ist, dass der SPD-Jurist das Gesetz ablehnt, was damit höchst wahrscheinlich für die ganze Partei gelten wird.

QotD:

Ändere deinen Anrufbeantworterspruch! Wie wäre es mit “Bevor Sie eine Nachricht hinterlassen, möchte ich Sie darauf hinweisen, daß 2008 in Berlin über 1, 1 Millionen Telephonate abgehört wurden”.

Original von einem Wiki gegen Zensur.

PS: Die Blogger-Szene gibt sich gerade große Mühe, die ePetition des Bundestages bis Mittwoch noch über die 100.000er-Marke zu bringen. Wäre ein sehr schönes Zeichen für die Politik, da dies sicherlich nicht nur ein Mal in der Debatte erwähnt werden wird. Aktuell sind wir bei 95.000 Mitzeichnern!

Im übrigen viele Grüße an daheim, ich bin ab Samstag für 8 Tage (nicht die schwäbischen 8 Tage) zuhause! Wir sehen uns dann irgendwann in der Hömmelspforte! :D

Thema: Allgemein, Bundesministerium für Verteidigung | Kommentare (1) | Autor: Jesus

Zensiere, wer will!

Dienstag, 19. Mai 2009 19:33

Netzpolitik-Interview: Eine weitere Alternative zu Netz-Sperrungen : netzpolitik.org.

Netzpolitik stellt eine höchst lesenswerte Sperr-Alternative vor, die vom Provider 1&1 entwickelt wurde, vor. Diese sollte zwar noch gar nicht öffentlich sein, ist aber wirklich interessant.

Nach dem Motto Zensiere, wer will! soll es im hauseigenen Router die Option “Whitelist” bzw. “Kinderpornographie sperren” geben, mithilfe derer nur noch zugelassene/nicht verbotene Seiten geöffnet werden dürfen. Dadurch entsteht gleich viel Sicherheit wie bei der Schäuble/Leyen-Variante, denn grundsätzlich werden – und genau das soll das neue Gesetz bewirken – versehentliche Clicks und Zugriffe auf gesperrte Seiten abgeschafft. Man kann überall hinklicken, ohne sich strafbar zu machen. Der Clou liegt in zwei Details:

- Wer eine verbotene Seite anklickt, wird durch den eigenen Router, nicht durch das BKA geblockt. Dadurch wird die eigene IP nicht gespeichert und somit auch keine falsche Strafbarkeit (oder vermutete Strafbarkeit) entwickelt. Der Name des versehentlichen Klickers kommt nicht zum BKA.

- Diese Variante ist laut 1&1 genauso leicht zu umgehen, wie der bisherige Vorschlag. Anstatt die Bürger zu zwingen, auf direkte DNS-Eingaben überzugehen, was mithilfe von Google wirklich leicht machbar ist, sollte jeder selbst entscheiden können, was er macht. Wer sich gegen die Sperren entscheidet, stellt im Router einfach auf “alles zulassen” um.

Bedenkt man, das bisher schon Kindersperren im Router möglich sind (= Pornos sperren) und dies auch recht gut funktioniert, muss ich dieser Variante deutlich den Vorzug geben. Es ist um Welten ehrlicher, da man ganz einfach und bewusst die Zensur aktivieren oder deaktivieren kann. Wer also meint, der Staat/eine unabhängige Organisation solle nicht entscheiden, was man anschauen darf, der schält einfach aus.

… Wobei es natürlich auch ganz ohne geht… Meine Meinung… Aber eine Überlegung ist es tatsächlich wert!

Eure Meinungen dazu?

Thema: Bundesministerium für Verteidigung | Kommentare (1) | Autor: Jesus

DuBistTerrorist.de ~ Deutschland aus Politikeraugen

Dienstag, 19. Mai 2009 13:59

Frei nach dem Motto “traue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast”, kursiert aktuell eine neue Studie – durch die Deutsche Kinderhilfe wortwörtlich gekauft – die bestätigt, dass 92% der Bevölkerung gegen die Online-Petition und damit für Internet-Sperren sind. Die 87.000 Unterzeichner der Petition seinen somit nur Internetspezialisten, “Kenner der Szene” und natürlich Pädokriminelle, so unsere Ministerinnen und renommiert Organisationen. Die Studie kann, falls ihr sie noch nicht gesehen habt, zum Beispiel hier eingesehen werden.

Weiter mit einer nicht sehr kommentarbedürftigen, aber ganz netten Seite:
DuBistTerrorist.de zeigt ein kurzes, gut gemachtes Video, das allerdings jeglicher Quellen und weiterführender Informationen [Verb, fällt mir grade nicht ein], und daher nicht unbedingt begeisternd wirkt.

Weitaus interessanter hier eine Frage, die von netzpolitik.org auf abgeordnetenwatch.de an Frau Zypries gestellt wurde. DIe liebe Bundesjustizministerin fährt ihrem Kurs entsprechend weiter und beantwortet auch diese Frage – wie schon die von uns gestellte – nicht nur mangelhaft, sondern nicht im geringsten. Enttäuschend.
Wer sich hierbei übrigens fragt, was “Prefetching” und “Linkverkürzungen” sind, sollte UNBEDINGT die Wikipedia-Artikel dazu lesen, und, wenn dann noch Unklarheiten herrschen, hier in der Kommentarfunktion fragen stellen – dies sind nämlich (unter anderem…) zwei der wichtigsten/größten Probleme die mit den neuen Gesetzen entstehen und bisher einfach übergangen werden.

Zuletzt geht es heute noch um eine andere Thematik, auf die ich nur ganz kurz eingehen möchte, weil sie zur Zeit kaum jemanden interessiert. Etwas mehr Beachtung wäre aber schön, darum hier:
Eine EU-Kommission hat Regularien, besser “Empfehlungen” herausgegeben, wie die Mitgliedsstaaten mit RFID-Chips umgehen sollen. (Auch hier wieder: Wer die Problematik nicht kennt, bitte bei mir melden!) Fraglich ist, wie bindend diese Angaben sind, da bin ich leider (noch) überfragt, vielleicht in 2-3 Semestern dann… :)

In dem kurzen Bericht sind unter anderem Grundsätze zur Nutzung von RFIDs zu finden. So sollen Unternehmen alle Produkte, die RFIDs haben, europaweit einheitlich kennzeichnen (Warnhinweis, vergleichbar mit grünem Punkt etwa) und grundsätzlich die Chips beim Kauf IMMER deaktivieren oder sogar entfernen. Ausnahme soll sein, wenn der Kunde ausdrücklich einwilligt. Dass dies ein schönes Ziel ist, steht außer Frage. Dass es für Supermärkte und große Produzenten völlig unmöglich und damit nicht umsetzbar ist, auch.

Zu hoffen wäre allerdings, dass eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht tatsächlich bald eingeführt wird.

Trotzdem ist schön zu sehen, dass der EU die Problematik bewusst ist und mehrfach auf die Prüfung der Datenschutz-Bedenken hingewiesen wird. Inwiefern solche Pflichten auch für die Regierungen selbst gelten (vgl. Gesundheitskarte, Reisepass) ist leider völlig unklar und vermutlich vorerst nicht in der Diskussion enthalten.

Die Europakommission stellt fest, dass der Umsatz mit RFIDs 2008 (global) 4 Mrd. Euro betrug, bis 2018 werden 20 Mrd Euro geschätzt. Meiner unbeachtlichen Meinung nach, sind beide Zahlen viel zu tief angesetzt, aber das ist nebensächlich.

Okay, nachdem auch das letzte Thema noch etwas umfangreicher geworden ist, bleibt mir jetzt nur zu hoffen, dass keiner böse, wenn die Sache hier aktuell zum Polit-Blog verkommt, meiner Meinung nach kann ein etwas höheres Niveau nur für bessere Leserzahlen sorgen ;) Aber es kommt sicher auch mal wieder was Doofes… :D

Thema: Bundesministerium für Verteidigung | Kommentare (0) | Autor: Jesus

Justizministerin auf Diss-kurs

Dienstag, 12. Mai 2009 18:44

Wir verweisen auf den ursprünglichen Beitrag dieses Weblogs:

Disclaimer außer Kraft: Auf Google verlinken ist Straftat!

Unglaublich, aber wahr! Nach nicht einmal zwei Monaten lies sich unsere Bundesjustizministerin Brigitte Zypries dazu herab, die Anschuldigung Anfrage unserer lieben linken & rechten Hand des Teufels zu beantworten. Die zugegeben etwas pathetisch und nicht ganz präzise Frage war in einem Zustand höchster Beherrschung geschrieben worden, die Wut lässt sich zwischen den Zeilen kaum erkennen. Leider, muss man jetzt sagen.

Denn wie es den Anschein hat, hatte unsere Bundesjustizministerin nichts besseres zu tun (wenn sie es denn selbst geschrieben hat, was ich mir in der Tat vorstellen könnte), als die Frage wenig elegant zu umgehen und lediglich auf Ungereimtheiten in der conclusio hinzuweisen. Peinlich, sehr peinlich.

Wer ernsthaft begründen will, was er tut – und das hatten wir alle erwartet (naja, nicht wirklich…), sollte gefälligst darüber hinwegsehen, dass die Frage nicht fehlerfrei ist. Denn der Sinngehalt war mehr als nur übermäßig deutlich erkennbar. Trotzdem, es macht offensichtlich mehr Spaß, die Frage nicht zu beantworten.

Hier nachzulesen:

abgeordnetenwatch.de: Brigitte Zypries

Es bleibt, trotz allen Einschränkungen, schlicht dabei:

Wer einen Link setzt, [...] kann sich strafbar [...] machen. Entsprechendes gilt, wenn der Link auf eine Seite verweist, die ihrerseits einen Link auf eine Seite mit kinderpornographischem Material enthält u.s.w.

Zitat könnte versehentlich leicht aus dem Zusammenhang gerissen sein.

Wir danken unserem Rechtsstaat und freuen uns hoffentlich schon auf die nächste Folge, dann mit “Wie die Deutsche Kinderhilfe e.v. für Netzzensur wirbt und Professoren die Internetsperren mit Argumenten aus Printmedien verteidigen” und: “Bundestagsforum verbietet Links: Wie die Moderatoren die Kontrolle verlieren – Erkennt die Regierung plötzlich, dass ihre Gesetze nicht durchsetzbar sind?”

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Hinweis: Die Links in diesem Eintrag wurden in der Hoffnung erstellt, in entferntester Weise (was absolut sicher ist) auf Wikipedia, Wikileaks oder eine andere Seite zu verlinken, welche Links zu Seiten enthalten, welche Verweise auf Seiten mit Links zu KiPo’s anzeigen. Diese sind mir hiermit  zueigen gemacht.

Thema: Bundesministerium für Verteidigung, Die Gesellschaft stinkt, Diskussion - mitreden erlaubt!, Zitate | Kommentare (1) | Autor: Jesus