Beiträge vom Mai, 2008

Die Mail

Freitag, 30. Mai 2008 13:54

Teil 1 ist leider nicht mehr verfügbar

Teil 2

Teil 3

Er stutzt.

Es kommen oft Mails ins Hömmel. Aber meistens Spam. Diese hier trägt aber einen ganz anderern Betreff, nämlich “Wehrdienst im Militärmusikdienst”.

Wie? Ach ja… vor 29 Tagen hatte die Linke&Rechte Hand des Teufels ja mal eine Anfrage versendet. Wahnsinn wie zeitnah und rechtzeitig die Antwort kommt…

Das nächste Vorspiel im Heeresmusikkorps 10, zu dem ich Sie hiermit recht
herzlich einladen möchte, findet statt am:

Mittwoch, 11.06.2008 Wilhelmsburgkaserne, Heeresmusikkorps 10,
Gebäude 505, 3 Stock.
Eintreffen: bis 12.00 Uhr
Prüfungsbeginn: 12.30 Uhr
Prüfungsende: ca. 14.00 Uhr

“Ja… gut… solang ich nur “Alle meine Entchen”, oder D2-Niveau spielen muss, kein Problem”, denkt er sich… aber halt, was ist denn das?

Vortragsstück: Selbstwahlstück. Dies sollte ein Konzertstück,
bzw. Konzertetüde aus der Literatur Ihres Instrumentes sein.
(wenigstens D3 – Niveau, oder vergleichbar!)
Auch einzelne Sätze aus umfangreicheren Konzertwerken
sind zulässig!

Sicher… D3-Niveau in zwei Wochen… Während des Schulzeit.

Danke…

Er klickt auf “Antworten”.

Und bittet um einen späteren Termin.

Und wenn er nicht gestorben ist, dann übt er noch heute.

Thema: Allgemein, Bundesministerium für Verteidigung | Kommentare (0) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

QotD

Dienstag, 27. Mai 2008 20:21

Wer jetzt meint, halt, “Queen of the Damned”, den Film kenn ich doch, den muss ich leider enttäuschen.

Vielmehr stört es mich, dass das Hömmel zur Zeit so müde ist. Wieso? Well… it depends. Bis gestern hätte ich noch gesagt “weil ich keine Zeit habe, Abizeitung und so”. Heute nicht. Heute hätte ich Zeit, jetzt, genau jetzt würde ich liebend gerne was schreiben, das dann wieder (Jesus sei Dank!) niemand liest. Aber natürlich fällt mir jetzt nichts ein. Darum müsst ihr euch nun das übliche philosophische Gelaber eines x-beliebigen bloggers anhören…

QotD, oder auch das Quote of the day, wie man eher sagen würde, lautet heute:

Ach nein, halt, das hatten wir schon. Sorry. Ist aber trotzdem toll (und von Nietzsche, wenn ich mich recht entsinne, darum poste ich es, um dann offiziell ein anderes für das heutige Zitat zu wählen. Hier also Nietzsche:

Although the most acute judges of the witches and even the witches themselves, were convinced of the guilt of witchery, the guilt nevertheless was non-existent. It is thus with all guilt.

Hope you all remember this, especially me…

Heute also dieshieriges:

“It’s not who you are underneath… It’s what you do, that defines you.”

Hoffe das hatten wir noch nicht. Hoffe niemand will wissen, woher ich das habe (also weshalb es auf meiner Zitate-Liste steht), wenn doch, dann müsst ihr Yahoo fragen (:P) und es wird peinlich (für mich)…
Ehrlich gesagt, bin ich jetzt kurz davor, die (meiner Meinung nach… Oh Hömmel, mach ich heute viele Klammern!) typische “Blogger-Frage” zu stellen: Was denkt ihr, glaubt ihr, dass das genau so ist?
Aber zum Glück bin ich keine verzweifelte 15-jährige Goth (oh stimmt, wollte mir nachher noch meine Nägel lackieren…) sondern kann mich auch alleine recht gut mit… mir selbst auseinandersetzen. Aber jetzt bloß keinen ausgewachsenen Aufsatz/Erörterung erwarten, so viel Zeit hab ich auch nicht und ich will ja schließlich nur, dass hier etwas steht!)
Oft wird behauptet, dass es nicht auf das Äußere ankommt. Logischer Weise, so scheint es, muss es dann um das Innere gehen. Das “underneath”. Was man denkt, wie man fühlt, was man möchte, welchen Charakter man hat.
Oder gehe ich jetzt in die falsche Richtung? Wenn ich schreibe, “auf das es ankommt”, meine ich das, wovon das QotD spricht: “that defines you”. Wie definiert man einen Menschen? Eine eben solche Definition wird in der heutigen Zeit oftmals durch das Äußere erstellt. “That defines you” meint, was für ein Mensch wir sind. Unser Charakter, unser Leben, unser Auftreten, unsere Handlungen. Und man meint, das Äußere spiegelt dies alles wieder. Ich weiß, diese Diskussion ist alt und durchgekaut, jeder von uns weiß, dass egal wie ich aussehe, ich immer ein nerviger kleiner Junge bleibe, trotzdem muss ich das jetzt hier erwähnen. Ich bemühe mich – bewusst – darum, Leute nicht nach ihrem Aussehen zu beurteilen. Wenn ich das täte, und mich nur mit Leuten abgäbe, die mir aufgrund ihres Aussehens zusagen, hätte ich keine Freunde. (oh… *g* Zu viel Ironie?)
Aber welche Kriterien entscheiden für mich? Der Charakter. Ganz klar, was das für ein Mensch ist. Das kann ich erst entscheiden, wenn ich jemanden näher kenne, einige Zeit mit ihm verbracht habe. Wenn ich herausfinde, was Ironie ist und was ernst gemeint ist. Nicht immer leicht, das durfte ich in letzter Zeit spüren.
Aber unser QotD spricht nicht von Charakter, nicht von Innerem, sondern genau von dem Gegenteil: “What you do”. Es schließt sogar ganz spezifisch aus, wovon ich gerade gesprochen habe: “It’s not who you are underneath”. Wie darf man das verstehen? Ich stelle mir folgendes vor: Ich kann noch so überzeugt von etwas sein, z.B. von der Gefahr von Genmais, aber wenn ich nichts dagegen tue, ist es völlig egal. Ich kann ein noch so freundlicher Mensch sein, aber wenn ich jemanden mobbe, bin ich ein Arschloch. Und ich kann noch so geniale, kreative und intelligente Gedanken/Überlegungen/Ideen haben, wenn ich nichts sage, bin ich dumm.
Beurteilt man so Menschen? Stimmt diese Beurteilung?
Nach etwas nachdenken kommt man zu dem Ergebnis: Ja und vielleicht. Ja, wir alle beurteilen Menschen, ob wir es wollen oder nicht, zuerst nach ihrem Aussehen, dann nach ihren Handlungen und zuletzt nach ihrem Charakter.
Wen ich gar nicht kenen, behandle ich so, wie ich alle Menschen behandle, die so ähnlich aussehen/auftreten. Wen ich etwas besser kenne, “beobachtet habe”, beurteile ich (auch) nach seinem Verhalten. Und der Charakter ist irgendwo weiter hinten. Für mich sind die meisten Menschen, die ich in der Schule oder sonst irgendwo treffe das, was sie tun. Dadurch werden sie definiert. Für mich. Wenn ich sie besser kenne, sehe ich vielleicht Motive, einen Charakter hintern den Handlungen und kann selbige anders beurteilen, mein Hauptkriterium bleiben aber die Handlungen.
Dies ist aber – empirisch zumindest – falsch. Man kann Menschen Jahre lang kennen und nie ein Wort mit ihnen reden aber jeden Tag sehen, was sie tun. Und man definiert diese Menschen für sich. Genau davon spricht das Zitat. Aber genau das ist falsch. Da man nie alle Handlungen eines Menschen sieht, nie alle seine Motive und Hintergründe kennt, nie völlig versteht, weshalb er handelt, wird sich unweigerlich ein mehr oder weniger falsches Bild… bilden.
Menschen, die als Säufer eingeschätzt werden, weil sie so aussehen und weil sie immer mit Säufern zusammen sind und sich genau wie diese Verhalten, werden in unserem Kopf auch zu Säufern.
Lästermäuler, die sich wie Intelligente verhalten, werden für uns zu solchen, auch wenn wir intensiven Kontakt mit ihnen haben. Das Egoistische, den unfreundlichen, geradezu bösen Charakter erkennt man oft nicht.
Ich habe jetzt einiges schon lange wieder einiges vergessen, was ich am Anfang noch schreiben wollte, und stelle fest, dass so ein Konzept gar nicht schlecht wäre, auch weiß ich gar nicht mehr so genau, wo und wie ich enden wollte, aber hier jetzt ein mäßiges Fazit:
Zwar muss man Dinge nicht nur denken, glauben oder davon überzeugt sein, man muss auch danach handeln (hat vielleicht etwas mit Mut, Feigheit, Kraft zu tun), aber die Tatsache, dass man es nicht tut, verändert einen Menschen nicht. Handlungen spielen eine Rolle, wenn wir wissen wollen, wer jemand ist, sie sind auf jeden Fall wichtiger wie (als) das Aussehen, aber es ist und bleibt das Innere, was jemanden ausmacht. Es zu erkennen ist oftmals fast völlig unmöglich, außer man hat wirklich häufigen und intensiven Kontakt mit jemandem, aber darum geht es gar nicht:
Jeder muss sich bewusst sein, dass er nicht weiß, was der andere (kleingeschrieben) für ein Mensch ist. Wir können es nicht wissen, wer mir da gegenübersteht. In den meisten Fällen zumindest. Man täuscht sich in Menschen, wird von ihnen enttäuscht (negativ) oder überrascht (positiv). Just don’t be too sure of yourselves.
(absatz)
(a)
Hui, was für ein Unsinn, das hat jetzt aber gut getan, einfach irgendwas zu schreiben

(a)

Ach ja, und ganz wichtig: Andere Meinungen? RAUS! Nee, Spaß, es gibt eine Kommentarfunktion für kurze und lange Kommentare. Und irgendwer sollte auch “erster” schreiben, das ist wichtig!

Anm.d.R.: Da waren mal mehr Absätze drin, hab jetzt versucht, sie so ungefähr, as I remember, wieder reinzumachen. Geht aber nicht immer. Damn you, Safari!<

Thema: "Es gibt...", Diskussion - mitreden erlaubt!, Zitate | Kommentare (5) | Autor: Jesus

Watching one’s work…

Samstag, 24. Mai 2008 18:00

… oder zu deutsch: Oanh beim Arbeiten zuschauen. *g* Genau das hab ich nämlich gemacht, als ich hätte Schach spielen sollen. 

Pünktlich um 8:50 Uhr stand ich in den Pfulinger Halen (Name von der Redaktion geändert), um das erste von 5 Partien in der Amateurolympiade Schach 2008 (Vorrunde) zu beginnen. Spielbeginn war auf 10 Uhr angesetzt, um 11 ging’s los. Freispiel, also schon gewonnen aber nichts getan. Super! Oder auch nicht… Also Buch ausgepackt und mich auf 6 Stunden lesen eingestellt – die zweite Runde sollte um 16:30 Uhr (mit Verspätung?) beginnen… Nach ca. 80 Seiten in “Der Vorleser” hatte ich genug vom Duschen, Streiten und Rumvögeln gelesen und beschloss, mir ein wenig die Beine zu vertreiben. Als ich die Sporthalle betrat, in der etwa 100 Schachbretter aufgebaut waren (die meisten Leute spielten in der anderen Halle), schlugen meine hömmlischen Jesus-Sensoren sofort an: Irgendetwas lag in der Luft. Vermutlich nur das Essen, das hier verkauft wird, dacht ich mir, und näherte mich der Essensausgabe (“Küche”). Doch da war noch etwas anderes. Eindeutig da, aber unmöglich zuzuordnen. Ich verstand erst, was los war, als es schon zu spät war: Meine Sensoren hatten natürlich recht gehabt, doch durch mehrtägigen Schlafentzug konnte ich die Bedeutung nicht richtig interpretieren; es hatte mich bereits angesprungen, als ich verstand. Oanh. Im Küchenteam. An meinem Hals. 

 

Tatsächlich bewusst wurde mir zwar erst, was gerade passiert war, als du schon wieder verschwunden warst, trotzdem war’s witzig dich zu sehen. :-) Hoffe die Arbeit hat einigermaßen Spaß gemacht, hab dich danach gar nicht mehr gesehen… Vielleicht die nächsten Tage noch mal. … Euer Essen stinkt übrigens ganz fürchterlich! Nicht, dass es schlecht wäre, aber es ist kaum möglich, sich in Fett- und Soßendämpfen aufs Schachspiel zu konzentrieren. Zum Glück sitze ich in der anderen Halle :D

 

Wie dem auch sei, wen’s interessiert und für’s Protokoll, ich hab das zweite Spiel remis gespielt, auch wenn ich hätte gewinnen müssen, ganz ohne Zweifel. Damit hab ich heute 1,5 von möglichen 2 Punkten geholt und habe vor, mindestens 2,5 zu bekommen. (Im ganzen Turnier) Alles andere wäre für meine Leistung weit überdurchschnittlich und könnte mich sogar für die Amateurolympiade in Dresden (August oder so) qualifizieren, also bloß nicht! ^^ 

 

Grüße an alle Leser, especially one of them (sorry, kann’s mir einfach nicht verkneifen :P ) und bis bald!

Thema: Diskussion - mitreden erlaubt!, Schach | Kommentare (2) | Autor: Jesus

LAN once again

Montag, 19. Mai 2008 10:00

Wenn ihr das lest, befinden wir uns bereits in der Startphase der NBM SommerLAN 2008 ;)

Thema: Allgemein | Kommentare (2) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

To actually make a difference…

Sonntag, 18. Mai 2008 17:34

Auf besonderen Wunsch heute mal wieder etwas “sinnvolles”. Mit leichter, aber nicht voll ausgeprägter Zeitvariablilität.

Schalten wir unseren Fernseher an, sehen wir Bilder von den aktuellen Naturkatastrophen in Asien. Das Erdbeben in China und der Sturm in Myanmar bewegen die Gemüter der Welt. Damit verbunden sind oft auch Spendenaufrufe. Und hier gelangen wir am Thema an. Spenden sind etwas wichtiges und sinnvolles, besonders in diesen Fällen. Man  sollte aber in diesen Fällen immer darauf achten, dass man auch an Organisationen spendet, bei denen das Geld auch wirklich ankommt – d.h. nicht nur, dass die Organisation selbst seriös sein sollte, sondern es sollte auch darauf geachtet werden, dass das Geld nicht einfach an die korrupte Regierung geschickt wird, die es für alles mögliche einsetzt, aber nicht um zu helfen – das ist aber nur ein Nebenthema.

Das Hauptproblem an derartigen Spendenaktionen ist vielmehr die Tatsache, dass manche Leute spenden und dann der Ansicht sind, dass sie die Retter der Welt sind – dass sie ganz toll und großartig sind, weil sie Geld irgendwohin geschickt haben und auf ihrem gemütlichen Sofa sitzen bleiben können. Ich will das nicht pauschal jedem spendenden unterstellen, aber ich will darauf hinweisen, dass Spendenaktionen sinnlos sind, wenn niemand da ist, der tatsächlich hilft!

Und  deshalb …

… gehe ich zum THW. Das THW ist bei solchen Katastrophen vor Ort und hilft tatsächlich! Und das ist, wenn ihr mich fragt, tausend mal mehr wert, als einfach nur Geld zu spenden.

Wie gesagt, ich will nicht Spendenaktionen niedermachen, das wäre auch kontraproduktiv. Aber jeder der tatsächlich helfen will, wenn Menschen irgendwo auf dem Globus leiden, sollte sich überlegen, welchen Weg er vorzieht – Geld zu spenden – oder wirklich an der Hilfe zu arbeiten, die diese Menschen brauchen.

Ich ziehe letzteres vor.

Thema: Diskussion - mitreden erlaubt! | Kommentare (0) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Monsun….

Samstag, 17. Mai 2008 13:33

Und während icha uf einer Virtuellen Maschine einen zweiten web 4.2 Server aufsetze ist draußen Monsun angesagt… sieht hübsch aus :)

Thema: Allgemein | Kommentare (1) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

0wned by web 4.2

Dienstag, 13. Mai 2008 0:12

Dieser Artikel ist Zeugnis dafür, dass vom Hömmel aus eine Verbindung ins sterbliche Internet gelungen ist – und zwar über den ersten web 4.2 – Server, der je gestartet wurde  “lenny”. Eine solches Experiment ist nun zum ersten mal gelungen! Rumpf!

Leider haben wir dabei den Erzengel Michael verloren… Er wurde von Gabriel getötet … Alternativ die Wahrheit: Er hat Samael verschlungen. Kommt aber aufs gleiche raus.

hacked by lenny

Thema: Allgemein, Der Teufel, Diskussion - mitreden erlaubt!, Gott, web 3.4 - Upgrade now! | Kommentare (1) | Autor: Blizzards-Putze

Arbeitslager

Montag, 12. Mai 2008 0:23

Möp. Zur Einstimmung in die folgende Woche wird aktuell an mehreren Fronten gehömmelt. Ein interessantes Gefühl. Auf jeden Fall passend, wenn man bedenkt, dass ich mich nun mehr und mehr an Menschen gewöhnen muss. In wenigen Stunden trudeln hier nämlich meine Skalven (darf Jesus Sklaven haben?) ein um mit meiner Hilfe die Abizeitung 2008 zu erstellen. Hossa!

Es kann aber leider noch nicht gesagt werden, welche Auswirkungen das auf’s Hömmel haben wird – entweder es wird kaum geschrieben oder viel mehr. Wie immer halt :-)

Dieser Eintrag aber eigentlich nur wegen des wunderbaren Zitates, das ich heute beim Aufräumen gefunden habe, freut euch also auf das folgende Quote of the day:

Lernen wir uns zu freuen, verlernen wir anderen weh zu tun.

Nun? Und wer könnte sich so etwas wohl einfallen lassen? Natürlich… (die meisten werden nun schon wissend den Kopf schütteln) unser guter und glücklicher Weise toter Freund Nietzsche.

So long, and thanks for all the fish.

Thema: Zitate | Kommentare (0) | Autor: Jesus

Der Anspruch des gemeinen Sterblichen

Dienstag, 6. Mai 2008 18:02

Das Schreiben kreativer Texte für Sterbliche ist ein undankbarer Job. Anstatt versteckte Botschaften zu suchen und zu versuchen die hömmlische Offenbarung zu interpretieren, überfliegen sie die Texte oberflächlich und dürstend dann schreiend, lechzend und lüstern nach Neuem, anstatt das alte sauber zu verarbeiten.

 

Heute kein Zeitparadoxon, um zeitnahe Veröffentlichung zu ermöglichen.

Thema: Allgemein, Die Gesellschaft stinkt | Kommentare (2) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

So still hier…

Sonntag, 4. Mai 2008 23:21

Es ist ja so still ist ja so still ja so still so still still ill … llllllll

 

Jemand sollte mal was schreiben, aber ich schätze, die Autoren sind einfach mit zu viel Anderem beschäftigt. Ob sie uns jemals davon berichten werden? 

Aber um die Leserschaft zu beruhigen: Es ist nicht so, dass wir nur öffentlich nichts schreiben – in den privaten Bereichen ist genau so wenig los. :)

 

Dann aber vielleicht doch noch, so aus Prinzip, ein Zitat des Tages: 

 For example, i am afraid of her! – No, you’re just afraid of intimacy

(Das ist jetzt sogar was besonderes, weil eigentlich war dieses Zitat für einen außergewöhnlichen Beitrag gedacht. Tja, muss Jesus sich halt was neues ausdenken. Er hätte den Beitrag sowieso nie geschrieben. )

Thema: Zitate | Kommentare (2) | Autor: Blizzards-Putze