Beiträge vom März, 2008

Zeitvariabilitätsparadoxonaltheoretische Überlegungen

Donnerstag, 27. März 2008 0:42

Hiermit tun wird kund, dass, damit, so dass, ab $ZeitpunktJetzt bis $AlleEwigkeit das Hömmel bekannt gibt, wodurch was auch immer passiert, aber wir müssen irgendwann auf den Punkt kommen…

Nächste Zeile…

. (der Punkt)

Die Zeit verändert sich manchmal wenn man ins Hömmel, oder aus ihm heraus wahrnimmt. Folglich sind wir ganz gerne mal sieben Tage voraus. Oder so Punkt Konkret bedeutet das, dass von nun an manchmal (oft) einige (fast alle) BEiträge (Beiträge) vorübergehend (dauerhaft) sieben Tage vor Erscheinung geschrieben werden (wurden). Aber natürlich nur in irdischer Zeit. Für die Hölle bedeutet das, dass sie 5 Tage hinterher ist, der Himmel 23 (was keinen interessiert, da beide leer stehen: Büroflächen zu vermieten!). Bei Fragen wenden Sie sich an Ihren hömmlischen Berater, erwarten Sie seine Antwort schon bevor Sie den Beschluss gefasst haben, ihm zu schreiben.

Zwei Zeilen Abstand

Sie haben diesen Beitrag nicht verstanden und sich nun entschieden (oder auch noch nicht) den hömmlischen Berater zu fragen. Leider gibt es sowas aber nicht (Nicht Meta genug) eröffnen Sie bitte einen Meta-Threat.

okay.

s.o.

Thema: "Es gibt...", Allgemein, Bundesministerium für Verteidigung, Der Teufel, Die Gesellschaft stinkt, Diskussion - mitreden erlaubt!, Gott, Schach, Zitate, web 3.4 - Upgrade now! | Kommentare (6) | Autor: Blizzards-Putze

Der Teufel…

Mittwoch, 26. März 2008 0:52

… ist ein Eichhörnchen…

Thema: Der Teufel | Kommentare (2) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

[web3.4 announce] Release delay and mortal transcription news!

Samstag, 22. März 2008 12:20

We’re Sorry to report that there has been a delay in the Release of the HoemmelDebian Package of web 4.2. Due to problems with HIDs the launch of the first web 3.4 – Server has been cancelled yesterday. Please have some patience, we’re working on the Problem.
On a lighter note we are happy to announce that our team of transcripters for the mortal transcription is now complete and has started working on the transcription. :-)

We wish you all a happy Eastern (tomorrow) and hope, you’ve all enjoyed Jesus’ day of death yesterday.

—————-
Now playing: Tarot – Messenger Of Gods
via FoxyTunes

Thema: web 3.4 - Upgrade now! | Kommentare (4) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Beware Alaska Part VIIc – ‘Justice’

Freitag, 21. März 2008 15:42

The man on the black horse held a large scale, and as I turned around to see him he grinned and shouted “Justice!”.

Two months have passed since the terrorist attack on President Thomas Jackson…

The telephone rang. President Tyler’s head felt, as if a horde of elephants was trampling on it. He hadn’t slept in days.

“Tyler here!”

“William Gerald, SHD, good morning Mr. President.”

“Skip the formalities Billy – please!”

“Okay. Listen up John, because these are the first goof news in months: We got the asshole that blew up Tom!”

“What?! Are you sure?”

“Yeah – Secret Service picked him up yesterday, as he was buying stuff for a new bomb… He confessed everything.”

“This is good news indeed!”

Thema: Der Teufel, Gott, Zitate | Kommentare (2) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Beware Alaska Part VIIb – ‘War’

Donnerstag, 20. März 2008 18:07

The man on the red horse held a sword and as he catched up with me, his lips formed one single word. “War!”.

Tyler stared at the screen. “This is insane“, he thought. They can’t do that.

Militant seperatists have stormed the city hall of Anchorage and are now demanding that the US-Governement should accept the independence of Alaska.

Tyler hesitated for a moment, then grabbed the phone and dialed the number of the Secretary of Homeland Security.

“Billy Gerald here”

“Tyler. Listen Billy – I thought about it and… well…”

“… You want the National Guard in.”

“How in hell…?!”

“John, it was obvious…”


2 days later…“Fights between Alaska seperatists and the National Guard are still continueing, as governement troops are gaining ground in downtown Anchorage. However, there are reports of beginning firefights in both Fairbanks and Juneau. Though it seemed in the beginning, the seperatists were fighting for a lost cause, they are pretty strong and stand against the National Guard, as if there was some dark unnatural force helping them.
This is Steve Parker for KWYNNC”

Thema: Der Teufel, Gott, Zitate | Kommentare (0) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

!n$tant ©a$h now!

Donnerstag, 20. März 2008 15:55

We, the developer-team of web 3.4 are proud to announce, that web 3.4 has reached Release Candidate – Status and has therefore been migrated to the ‘testing’ server of HoemmelDebian GNU/Linux (‘lenny’ – HoemmelDebian 5.0). We are sorry, but we cannot add it to the testing server of the normal ‘mortal’-Debian, because it’s not ready yet for mortal usage and can only be used by hoemmlic beings. A mortal transcription is currently in planning.

Web 3.4 Release Candidate 1 – get it now at:

hwtp://packages.debian.hoe/testing

Debian

Thema: web 3.4 - Upgrade now! | Kommentare (0) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Brillianz und Genialität

Samstag, 15. März 2008 18:48

Durch meinen überaus netten “bro’” bin ich heute Morgen auf folgende Seite gestossen:

Comics und mehr

Diese wahrhaft geniale Seite zeugt von viel schwarzem Humor, gerissenem Sarkasmus und einigen anderen Eigenschaften, welche jeder Hömmelleser lieben müsste. Besonders folgenden Comic möchte ich hervorheben (es ist der aktuell zweitletzte):

Comic mit Genehmigung von xkcd.com gezeigt

Ich hoffe ihr findet es auch so genial wie ich. Glaubt mir, es lohnt sich, die älternen Comics anzuschauen und man kann sich einiger Minuten wenn nicht sogar Stunden von Spaß sicher sein! Der Link wird in die Seitenleiste aufgenommen.

Thema: Allgemein, Diskussion - mitreden erlaubt! | Kommentare (2) | Autor: Jesus

Oh god isch das guad!

Freitag, 14. März 2008 22:00

“Ferien!” sprach die Maus.

“Lernen” sprach der Abiturient.

“Arbeiten” sprach der Server-Admin.

“Fick dich” sprach niemand.

“Oh schau mal, Ferien, ich geh zu meiner Freundin” sprach ghchhhhhhhhhhhhhhhhhh

“Erstmal noch einen trinken, alles andere ist” wayne

“Ein Hoch, ein Hoch dem Willi Tell / Jetzt gehn wir einen Trinken, gell?” Sprach Heinz Erhard
“So… last but last… not! What?!” dachte und sprach… die Tustatar

“Kosaken auf die Pferde, denn Kosmonauten sind keine Astronauten, verhömmelt nochmal!” sprach der Generalsekretär KPdSU und Ehrenvorsitzende der SED und der USA und der KPD und der FDJ und der NPD und allem, was man sonst noch so abkürzen kann. Und von Herrn Fuchs! Elsbeth!

“Jetzt reicht’s aber wirklich” Sprach Blizzards-Putze.

Thema: Allgemein, Zitate | Kommentare (0) | Autor: Blizzards-Putze

“Es gibt…”

Montag, 10. März 2008 12:54

Heute aus der (neuen) Reihe “Es gibt…” der Artikel “Es gibt nichts…”.

Ihr dürft gespannt sein, denn was nun folgt ist nicht, wie es in letzter Zeit üblich geworden war, in einem an andere Autoren angelehnten Stil geschrieben, sondern auf meien höchst eigene, von euch allen geliebte, Art entstanden und geschrieben. Vermutlich also noch hochgestochener(er) als wie als wo als ob als sonst. Muha!

Es gibt nichts, was man verpassen könnte.

Unsere gesamte Lust- und Spaßgesellschaft scheint auf dem Prinzip zu beruhen, nichts verpassen zu wollen/dürfen. Es gibt keinen Menschen, der nicht Angst davor hat, etwas nicht zu erreichen, etwas (irgendwann mal) nicht getan zu haben, sein Leben zu verschwenden. Jeder scheint nur ans Ende seines Lebens zu schauen und zu denken “Mein Gott, dies und das will ich aber unbedingt gemacht haben! Das wär ja schrecklich, wenn ich das nicht tue!”. Dabei spielt es keinen Unterschied, ob die betroffene Person nach dem Prinzip “Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter” oder nach der Überlegung “Man muss auch an die Zukunft denken, planen!” lebt. Ersteres läuft immer darauf hinaus, jeden Tag voll auszukosten, oder vielmehr, weil man es fast niemals wirklich schafft, zu tun, was man tun will, dass man am Ende des Tages enttäuscht über das ist, was man nicht getan hat.
Wer plant, studiert, lernt und an die Zukunft denkt, dem geht es genauso. Er tut dies alles, um später mal alle Möglichkeiten zu haben, auf keinen Fall etwas verpassen. In seinem Inneren, ganz egal wie vehement er dagegen argumentiert, ist er aber auf die Leute neidisch, die jeden Freitagabend besoffen in einer Kneipe hocken und nichts mit ihrem Leben anzufangen haben. Allerdings sind exakt diese Leute, die in der Kneipe sitzen, eifersüchtig auf den Lerner. Was der alles erreichen kann! Dass der das durchhält! Wie er das macht, dass er niemanden braucht und trotzdem glücklich ist (scheint!).
Aber ist es denn wirklich so, dass jeder Mensch Angst haben muss, etwas zu verpassen, oder etwas verpasst zu haben, nur weil es ein anderer getan hat?

Dieser Frage will nun auf den Grund gegangen werden.
Um dies vorneweg zu stellen, es dürfte auch schon aus dem Titel des Textes deutlich geworden sein, meine Wenigkeit ist nicht dieser Ansicht. Denn es gibt nichts, was man verpassen könnte. Das Leben ist eine Ressource, der Körper ist kostbar. Nicht ist unendlich und nichts in unbedeutend. Klingt vielleicht übertrieben oder doof, aber ich möchte ausdrücken, dass nichts, was wir tun, unbedeutend ist. Es ist also egal, ob man den ganzen Sonntag auf der Couch verbringt, oder an die frische Luft geht oder Mathe lernt. Man tut immer etwas, hat immer etwas getan. Dadurch, dass man den ganzen Tag geschlafen hat, hat man auch etwas “erreicht”, oder “getan”. Der, der sich mit Freunden auf ein Eis getroffen hat, hat jetzt kein besseres Leben als der, der geschlafen hat. Denn es macht keinen Unterschied. Die Leute sind deshalb auch nicht mehr oder weniger glücklich (lediglich vielleicht unglücklicher, weil sie meinen, andere seien glücklicher). Wenn man gerne vor den Fernsehr liegen möchte, sollte man das tun. Vielleicht nicht immer, vielleicht hat es Vorteile, wenn man ab und zu ewas lernt, das kann ich mit meiner etwas zu geringen Lebenserfahrung nocht nicht definitiv sagen, aber auf jeden Fall macht es für heute und morgen und in einem Jahr keinen Unterschied, ob ich allein in meinem Zimmer sitze und einen Film anschaue oder mich mit meinen Freundinnen amüsiere.

Der Eindruck, dass eine Sache besser ist als die andere, dass wir etwas bereuen müssen, dass wir etwas verpasst haben – das alles entsteht in unseren Köpfen. Ganz wichtig hierbei ist auch, empathisch zu denken. Wenn ich den ganzen Tag fernsehe und jemand anderes Mathe gelernt hat, wir uns dann gegenseitig davon erzählen und ich mich schrecklich schlecht fühle, davon überzeugt bin, die Mathearbeit zu verhauen und wütend auf mich selbst bin, dass ich so faul bin, dass ist das meine eigene Ansicht über mich bzw. über das, was die andere Person getan hat. Diese Person denkt aber – man möchte es kaum glauben – ähnlich: “Warum bin ich so schlecht in Mathe? Warum hab ich nicht auch fernsehen können, ich wollte gar nicht lernen! Weshalb ist mir diese Prüfung so wichtig, ich hätte viel lieber auch etwas mehr Abstand, einen gewissen Sinn für Gleichgültigkeit. In Zukunft sollte ich mein Leben etwas mehr genießen.” … Ihr seht das Problem?

Das Gefühl, das wir selbst über unser Leben und unsere Erfahrungen haben, definiert sich darüber, was andere zu einem bestimmten Zeitpunkt getan haben. Rufe ich XY an und dieser erzählt mir, dass er 10 Stunden geschlafen hat, fühle ich mich schlecht, weil ich nie schlafe und immer müde bin. Rufe ich YZ an und höre von ihr, dass sie gelesen hat, fühle ich mich schlecht, weil ich ungebildet bin und nichts wirklich wichtiges über die Gesellschaft (Zeitung) erfahre, sondern nur abstraktes Zeug wie Mathe gelernt habe, was mir gar nichts bringt. Und schließlich, rufe ich ZA an und erfahre, dass er eben mal wieder ein Schachturnier gewonnen hat und wieder einen Pokal ins Regal stellen darf, bin ich total verzweifelt, denn ich bin nicht so talentiert, einen Pokal zu gewinnen, ich schaffe es nicht, ein Schachbuch zu lesen, ich bin viel zu blöd.
Auf der anderen Seite fühle ich mich natürlich auch hin und wieder sehr gut, wenn ich höre, dass jemand den ganzen Abend mit seinen Freunden gesoffen hat, die Party aber total scheiße war und er jetzt fürchterliche Kopfschmerzen hat und nichts tun kann. Ich hingegen kann mich jetzt einfach in meinen Sessel setzen, ein wenig Englisch lernen und dann mit ruhigem Gewissen Computer spielen. Es gibt nichts, was ich verpasst habe.

Wir müssen also zu dem Schluss kommen, dass, egal was es ist, wir nicht andere Menschen begutachten dürfen. Was andere tun, also verpassen oder nicht verpassen, hat nichts mit uns zu tun. Auf die Frage “Was soll ich jetzt machen?” darf einzig und allein die Frage “Was hälst du denn für sinnvoll?” folgen.  Denn egal was andere tun und ich nicht tue, ich verpasse dadurch nichts. Sobald ich etwas getan habe, habe ich etwas getan und nichts verpasst. Und auch wenn ich nichts tue, ist das etwa, mein Leben ist schließlich nicht einfach über einen Zeitbereich hinweggesprungen, sondern irgendetwas ist passiert. Und das ist gut so. Andere hätten es vielleicht besser gemacht, ich habe es anders gemacht. Ich habe auf mich gehört, ich habe getan was ich wollte, und wenn ich merke, dass ich es bereue, weil ich die Mathearbeit verhauen werde, dann muss ich es vielleicht nächstes Mal anders machen. Unter keinen Umständen darf ich es bereuen, nur weil jemand anderes Mathe gelernt hat, nur ich nicht.
Denn es gibt nichts, was man verpassen könnte.
Freut euch auf auf den morgigen (also sicher nicht morgen, aber irgendwann… vielleicht…) Beitrag unserer neuen Reihe mit dem Titel “Es gibt niemanden…”

Thema: "Es gibt...", Die Gesellschaft stinkt, Diskussion - mitreden erlaubt! | Kommentare (1) | Autor: Jesus

So now… let’s try this.

Sonntag, 9. März 2008 22:56

Erschlagen von der sanften Wolke des Zynismus, eingetaucht in den großen Block von Ironie und umgeben von sarkastischen Einfällen – Myops! Das juristische Satiremagazin mit “Berichten aus der Welt des Rechts”, unvorstellbaren Einfällen, Leseempfehlungen und Gedichten (Unter anderem von Thomas Gsella, meiner Meinung nach bekanntester und bester Autor bei der Satirezeitschrift Titanic). Ein Lesevergnügen wider gleichen, unbeschreiblich, faszinierend. Wie nur konnte ich ein solches Heft so lange übersehen, wie nur konnten so viele Menschen lesen, was ich nicht las, wo es doch so ausgezeichnet alles wiedergibt was ich mir nur irgendwie wünschen kann. Aber nun endlich, eben ist die zweite Ausgabe des Hefts erschienen, liegt es vor mir. Mit Berichten über den “Think (sink) Tank”, Entscheidungen des BVG bezüglich der Definition von “Kunst”, voll von wirren Überlegungen zu Hakenkreuzen und und und… Mir ist selbstverständlich bewusst, dass ich hier dummes Zeug rede, aber man muss tun, was man tun muss.

So muss ich for example erzählen, was ich gerade denke. Ich denke, dass ich heute Nachmittag “Gilmore Girls” gesehen habe, zu dem Titel selbst bedarf es sicherlich keiner weiteren Ausführungen, und in dieser Sendung kam die Sprache auf Milan Kundera. Der Autor von verschiedenen (tschechischen?) Werken, ins Deutsch übersetzt zum Beispiel mit dem Titel “Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins”, schafft es im Gegensatz zu mir, äußerst lange Sätze zu schreiben, welche wenig Sinn ergeben, oder zumindest für viele Leser unverständlich erscheinen, trotzdem aber einen zum Anfang passenden Schluss finden, anders als meine Sätze.

Ich merke schon, auch wenn ich es noch so verzweifelt versuche, hier wird es nichts mit dem sinnigen Schreiben über ein schönes Tema [sic!]. Deshalb schließe ich nun mit einem Zitat aus Myops, welches hierbei selbst zitiert, und zwar das Buch “Recht und Tabu” von Depenheuer:

Damit gelesen werden kann, muß zunächst ein Text hergestellt werden.
Der Körper ist nicht unendlich, sondern eine rare Ressource.

postscriptum Man beachte noch immer Wahasigan, sei daran erinnert, die Studie weltweit zu verbreiten und darf auf neue Studien Hoffnung wecken

Thema: Allgemein, Diskussion - mitreden erlaubt!, Gott, Zitate | Kommentare (0) | Autor: Jesus