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	<title>Kommentare zu: Warum bist du&#8230; or are you?</title>
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	<description>Homo homini Deus est (L. Feuerbach)</description>
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		<title>Von: Jesus</title>
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		<dc:creator>Jesus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 14:30:46 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt; Ich kann beides in den gleichen ironischen Satz kleiden - trotzdem denkt der Feind eher an den erstzen Satz -er will dich beleidigen, der Freund nicht.&lt;/blockquote&gt;

Sei dir da mal nicht so sicher... ;-)

Aus Angst vor weiterer Kritik erkl&#228;re ich diese Metadiskussion f&#252;r beendet und starte die n&#228;chste Fallstudie. Hurray!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p> Ich kann beides in den gleichen ironischen Satz kleiden &#8211; trotzdem denkt der Feind eher an den erstzen Satz -er will dich beleidigen, der Freund nicht.</p></blockquote>
<p>Sei dir da mal nicht so sicher&#8230; <img src='http://www.opus-muhhaha.de/hoemmel/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aus Angst vor weiterer Kritik erkl&#228;re ich diese Metadiskussion f&#252;r beendet und starte die n&#228;chste Fallstudie. Hurray!</p>
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		<title>Von: Rod</title>
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		<dc:creator>Rod</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 00:12:15 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man zum Ausdruck bringen will, dass das Schweigen einer Person unangenehm ist:

M&#246;nsch, jetzt rei&#223; doch mal deinen Mund auf! Dein schweigen hallt ja schon durchs ganze Haus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man zum Ausdruck bringen will, dass das Schweigen einer Person unangenehm ist:</p>
<p>M&#246;nsch, jetzt rei&#223; doch mal deinen Mund auf! Dein schweigen hallt ja schon durchs ganze Haus!</p>
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		<title>Von: Linke&#38;Rechte Hand des Teufels</title>
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		<dc:creator>Linke&#38;Rechte Hand des Teufels</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:19:43 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt wei&#223; ich, was ich noch vergessen habe:

Metagespr&#228;che mit Fremden &#252;ber eine Konversation: Keine Angst, mache ich auch manchmal - kann sehr am&#252;sant sein - oder sehr schwierig^^


... oder beides.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt wei&#223; ich, was ich noch vergessen habe:</p>
<p>Metagespr&#228;che mit Fremden &#252;ber eine Konversation: Keine Angst, mache ich auch manchmal &#8211; kann sehr am&#252;sant sein &#8211; oder sehr schwierig^^</p>
<p>&#8230; oder beides.</p>
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		<title>Von: Linke&#38;Rechte Hand des Teufels</title>
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		<dc:creator>Linke&#38;Rechte Hand des Teufels</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 20:18:43 +0000</pubDate>
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		<description>Die Kernessenz deines Beitrages, wie auch deines Kommentares bleibt selbstverst&#228;ndlich unangefochten: Schrift und Sprache sind in der Tat unpr&#228;zise und provozieren Misverst&#228;ndnisse und dementsprechend Zwietracht und Verletzungsgefahr. Aber selbst wenn wir das &quot;heute&quot; weglassen bleibt auch mein Standpunkt: Wenn ich meinen Gegen&#252;ber gut kenne, wei&#223; ich ihn zumeist einzusch&#228;tzen.

Auf den Gesclechterunterschie dwollte ich eigentlich nicht raus, nich zueltzt, weil die Sache schrecklich Klischeebehaftet ist und eine Vorurteilsbereinigte Er&#246;rterung der Sache einfach nicht m&#246;glich ist. Er ist aber in der Tat da und erschwert die Kommunikation noch zus&#228;tzlich - wie gesagt - Sprache ist unpr&#228;zise.

Unser Beispiel ist in der Tat ungeschickt, da jmd, den ich kaum kenne wohl eher fragen w&#252;rde &quot;Bist du immer so schweigsam?&quot; (vgl. das philosophische Pornokino) - nichtsdestotrotz funktioniert das Beispiel auch mit Anderen Beispielen. Ich bin lediglich darauf eingegangen, dass du der Ansicht bist, dass es besser ist, wenn man sich nicht kennt, da man dann angeblich M&#246;glichkeiten ausschlie&#223;en kann.

Ich habe versucht zu beweisen: Auch wenn (und gerade weil) man eine Person kennt, kann man bestimmte Dinge ausschlie&#223;en. Wie du sagtest, wenn man jmd nicht kennt, ist man direkter - das hat dann nichts mit Ausschluss von M&#246;glichkeiten w&#228;hrend der Interpretation zu tun, sondern die S&#228;tze werden von vorneherein mit weniger M&#246;glichkeiten ausgestattet, da man sich besser &#252;berlegt, was man sagt.

Ich sage nicht, dass ich genau wei&#223;, was er meint... Aber der IN-Wert ist h&#246;her (eine 20 beim W&#252;rfeln ist aber immer drin) zum einen, weil ich, wie bereits oft genug gesagt, einige M&#246;glichkeiten ausschlie&#223;en kann, zum Andern aus der Empirik hinaus (wenn er sowas sagt, meint er es meistens so).

Es ist der Tat so, dass jmd, den ich lange kenne, eher kritische Bemerkungen anbringt - das widerum wei&#223; ich aber auch schon w&#228;hrend des Gespr&#228;chs - wie gesagt, die Emprik - weshalb ich diese M&#246;glichkeit gar nicht erst ausschlie&#223;e, w&#228;hrend ich das bei einer fremden Person eher zu tun wage. Nichtsdestotrotz ist es dennoch so, dass sich die Art, &lt;b&gt;wie&lt;/b&gt; ich kritisiere... Ob ich nun sagen will &quot;&lt;i&gt;Eh, Jesus du Arsch, du labersch nur Schei&#223;e!&lt;/i&gt;&quot; (Feind), oder ob ich sagen m&#246;chte &quot;&lt;i&gt;Jesus, wei&#223;t du, heute redest du zu viel Unsinn&lt;/i&gt;&quot; (Freund) - es macht einen Unterschied. Beides ist Kritik, aber Ersteres ist Beleidigung, Letzteres nicht (wobei ich wieder ein schlechtes Beispiel genommen habe, denn f&#252;r dich als Kritikunf&#228;higen ist beides eine Beleidigung ;) ). Ich kann beides in den gleichen ironischen Satz kleiden - trotzdem denkt der Feind eher an den erstzen Satz -er will dich beleidigen, der Freund nicht.

Mehr f&#228;llt mir gerade nicht ein und ich glaube auch, irgendwo in der Mitte den &#220;berblick verloren zu haben ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kernessenz deines Beitrages, wie auch deines Kommentares bleibt selbstverst&#228;ndlich unangefochten: Schrift und Sprache sind in der Tat unpr&#228;zise und provozieren Misverst&#228;ndnisse und dementsprechend Zwietracht und Verletzungsgefahr. Aber selbst wenn wir das &#8220;heute&#8221; weglassen bleibt auch mein Standpunkt: Wenn ich meinen Gegen&#252;ber gut kenne, wei&#223; ich ihn zumeist einzusch&#228;tzen.</p>
<p>Auf den Gesclechterunterschie dwollte ich eigentlich nicht raus, nich zueltzt, weil die Sache schrecklich Klischeebehaftet ist und eine Vorurteilsbereinigte Er&#246;rterung der Sache einfach nicht m&#246;glich ist. Er ist aber in der Tat da und erschwert die Kommunikation noch zus&#228;tzlich &#8211; wie gesagt &#8211; Sprache ist unpr&#228;zise.</p>
<p>Unser Beispiel ist in der Tat ungeschickt, da jmd, den ich kaum kenne wohl eher fragen w&#252;rde &#8220;Bist du immer so schweigsam?&#8221; (vgl. das philosophische Pornokino) &#8211; nichtsdestotrotz funktioniert das Beispiel auch mit Anderen Beispielen. Ich bin lediglich darauf eingegangen, dass du der Ansicht bist, dass es besser ist, wenn man sich nicht kennt, da man dann angeblich M&#246;glichkeiten ausschlie&#223;en kann.</p>
<p>Ich habe versucht zu beweisen: Auch wenn (und gerade weil) man eine Person kennt, kann man bestimmte Dinge ausschlie&#223;en. Wie du sagtest, wenn man jmd nicht kennt, ist man direkter &#8211; das hat dann nichts mit Ausschluss von M&#246;glichkeiten w&#228;hrend der Interpretation zu tun, sondern die S&#228;tze werden von vorneherein mit weniger M&#246;glichkeiten ausgestattet, da man sich besser &#252;berlegt, was man sagt.</p>
<p>Ich sage nicht, dass ich genau wei&#223;, was er meint&#8230; Aber der IN-Wert ist h&#246;her (eine 20 beim W&#252;rfeln ist aber immer drin) zum einen, weil ich, wie bereits oft genug gesagt, einige M&#246;glichkeiten ausschlie&#223;en kann, zum Andern aus der Empirik hinaus (wenn er sowas sagt, meint er es meistens so).</p>
<p>Es ist der Tat so, dass jmd, den ich lange kenne, eher kritische Bemerkungen anbringt &#8211; das widerum wei&#223; ich aber auch schon w&#228;hrend des Gespr&#228;chs &#8211; wie gesagt, die Emprik &#8211; weshalb ich diese M&#246;glichkeit gar nicht erst ausschlie&#223;e, w&#228;hrend ich das bei einer fremden Person eher zu tun wage. Nichtsdestotrotz ist es dennoch so, dass sich die Art, <b>wie</b> ich kritisiere&#8230; Ob ich nun sagen will &#8220;<i>Eh, Jesus du Arsch, du labersch nur Schei&#223;e!</i>&#8221; (Feind), oder ob ich sagen m&#246;chte &#8220;<i>Jesus, wei&#223;t du, heute redest du zu viel Unsinn</i>&#8221; (Freund) &#8211; es macht einen Unterschied. Beides ist Kritik, aber Ersteres ist Beleidigung, Letzteres nicht (wobei ich wieder ein schlechtes Beispiel genommen habe, denn f&#252;r dich als Kritikunf&#228;higen ist beides eine Beleidigung <img src='http://www.opus-muhhaha.de/hoemmel/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Ich kann beides in den gleichen ironischen Satz kleiden &#8211; trotzdem denkt der Feind eher an den erstzen Satz -er will dich beleidigen, der Freund nicht.</p>
<p>Mehr f&#228;llt mir gerade nicht ein und ich glaube auch, irgendwo in der Mitte den &#220;berblick verloren zu haben <img src='http://www.opus-muhhaha.de/hoemmel/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Jesus</title>
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		<dc:creator>Jesus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 19:59:01 +0000</pubDate>
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		<description>Somehow... You&#039;re right.
Spontan f&#228;llt mir ein: &quot;Ich kann viel besser SCHWEIGEN wie ihr!&quot;

Zwar bin ich mir nicht ganz sicher, ob du gerade darauf hinauswolltest, aber wenn ich jetzt noch mal &#252;ber die Sache nachdenke, komme ich zu dem Schluss, dass es wohl weniger an der Uneindeutigkeit des Gesagten liegt, sondern eher am Geschlechterunterschied.
&lt;span style=&quot;color:white&quot;&gt;Danke, damit ist mir jetzt &#252;berhaupt nicht geholfen!&lt;/span&gt;
Um nun aber doch noch mal an den Anfang zu gehen: Du behauptest, dass dein bester Freund dich nicht beleidigen will, dein Erzfeind aber schon? Das passt leider nicht so ganz zu meiner Meinung: Ich hatte mir &#252;berlegt, dass jemand, den ich schon sehr lange kenne (ganz egal ob &quot;Freund oder Feind&quot;) viel eher auch kritische Bemerkungen anbringen wird, zus&#228;tzlich nimmt er auch an, dass ich &quot;verstehe, was er meint&quot;, weil wir uns ja schon so lange kennen. Genau diese Annahme ist aber falsch, weil es trotz allem viel zu viele M&#246;glichkeiten gibt.
Anders bei jemandem, den ich erst seit 5 Minuten kenne. Eine solche Person ist sich sehr wohl dar&#252;ber im klaren, dass wir beide seit x Jahren (wobei x f&#252;r das Alter des j&#252;ngeren steht^^) ein absolut getrenntes und v&#246;llig unterschiedliches Leben f&#252;hren und deswegen einzelne Worte, S&#228;tze oder Bemerkungen anders deuten, weil wir andere Erfahrungen damit gemacht haben. In diesem Fall achtet man ganz unbewusst darauf, nichts stark mehrdeutiges von sich zu geben sondern eher direkt (ehrlich) zu sprechen. 
Unser Beispiel ist da vielleicht sogar ein Sonderfall, eigentlich sich trotzdem ganz gut: Wenn ich jemanden erst seit ein paar Stunden kenne und er sagt &quot;du bist HEUTE so ruhig&quot;, d&#252;rfte es fast schon offensichtlich sein, was gemeint ist. Also Ironie. &lt;span style=&quot;color:white&quot;&gt;Mir f&#228;llt in der Tat kein Beispiel ein, in dem ich so ein Problem mit einer nicht-Frau (&quot;Mann&quot;) habe... &lt;/span&gt;
Aber was auch immer ich damit sagen will - wer f&#252;hrt schon mit einem Wildfremden ein Metagespr&#228;ch &#252;ber eine Unterhaltung? ... Ich mein jetzt, au&#223;er mir?... Ich bleibe jetzt aber dabei: Ein Gespr&#228;ch (das hei&#223;t 2/3/viele Wechsel von H&#246;ren-Sprechen) ist immer voll von Missverst&#228;ndnissen, nur sind sie meistens wohl unerheblich genug, um hingenommen werden zu k&#246;nnen. Wir sollten endlich auf Telekinese umsteigen, Worte haben ausgedient!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Somehow&#8230; You&#8217;re right.<br />
Spontan f&#228;llt mir ein: &#8220;Ich kann viel besser SCHWEIGEN wie ihr!&#8221;</p>
<p>Zwar bin ich mir nicht ganz sicher, ob du gerade darauf hinauswolltest, aber wenn ich jetzt noch mal &#252;ber die Sache nachdenke, komme ich zu dem Schluss, dass es wohl weniger an der Uneindeutigkeit des Gesagten liegt, sondern eher am Geschlechterunterschied.<br />
<span style="color:white">Danke, damit ist mir jetzt &#252;berhaupt nicht geholfen!</span><br />
Um nun aber doch noch mal an den Anfang zu gehen: Du behauptest, dass dein bester Freund dich nicht beleidigen will, dein Erzfeind aber schon? Das passt leider nicht so ganz zu meiner Meinung: Ich hatte mir &#252;berlegt, dass jemand, den ich schon sehr lange kenne (ganz egal ob &#8220;Freund oder Feind&#8221;) viel eher auch kritische Bemerkungen anbringen wird, zus&#228;tzlich nimmt er auch an, dass ich &#8220;verstehe, was er meint&#8221;, weil wir uns ja schon so lange kennen. Genau diese Annahme ist aber falsch, weil es trotz allem viel zu viele M&#246;glichkeiten gibt.<br />
Anders bei jemandem, den ich erst seit 5 Minuten kenne. Eine solche Person ist sich sehr wohl dar&#252;ber im klaren, dass wir beide seit x Jahren (wobei x f&#252;r das Alter des j&#252;ngeren steht^^) ein absolut getrenntes und v&#246;llig unterschiedliches Leben f&#252;hren und deswegen einzelne Worte, S&#228;tze oder Bemerkungen anders deuten, weil wir andere Erfahrungen damit gemacht haben. In diesem Fall achtet man ganz unbewusst darauf, nichts stark mehrdeutiges von sich zu geben sondern eher direkt (ehrlich) zu sprechen.<br />
Unser Beispiel ist da vielleicht sogar ein Sonderfall, eigentlich sich trotzdem ganz gut: Wenn ich jemanden erst seit ein paar Stunden kenne und er sagt &#8220;du bist HEUTE so ruhig&#8221;, d&#252;rfte es fast schon offensichtlich sein, was gemeint ist. Also Ironie. <span style="color:white">Mir f&#228;llt in der Tat kein Beispiel ein, in dem ich so ein Problem mit einer nicht-Frau (&#8220;Mann&#8221;) habe&#8230; </span><br />
Aber was auch immer ich damit sagen will &#8211; wer f&#252;hrt schon mit einem Wildfremden ein Metagespr&#228;ch &#252;ber eine Unterhaltung? &#8230; Ich mein jetzt, au&#223;er mir?&#8230; Ich bleibe jetzt aber dabei: Ein Gespr&#228;ch (das hei&#223;t 2/3/viele Wechsel von H&#246;ren-Sprechen) ist immer voll von Missverst&#228;ndnissen, nur sind sie meistens wohl unerheblich genug, um hingenommen werden zu k&#246;nnen. Wir sollten endlich auf Telekinese umsteigen, Worte haben ausgedient!</p>
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	<item>
		<title>Von: Linke&#38;Rechte Hand des Teufels</title>
		<link>http://www.opus-muhhaha.de/hoemmel/2008/01/04/warum-bist-du-or-are-you/comment-page-1/#comment-215</link>
		<dc:creator>Linke&#38;Rechte Hand des Teufels</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 18:58:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.opus-muhhaha.de/hoemmel/2008/01/04/warum-bist-du-or-are-you/#comment-215</guid>
		<description>Andererseits k&#246;nnte es aber hilfreich sein, wenn Sprecher und H&#246;rer sich bereits genauer kennen, da auch hierdurch einiges ausgeschlossen werden kann. So pflegt mein bester Freund nicht unbedingt mich zu beleidigen, andererseits k&#252;mmert mein Erzfeind sich eher nicht um mein Wohlbefinden.

Au&#223;erdem erh&#228;lt man, je l&#228;nger man eine Person kennt, soch ein genaueres Gef&#252;hl, was sie ausdr&#252;cken m&#246;chte (au&#223;er bei manchen, mir f&#228;llt da spontan das ein oder andere Gegenbeispiel ein, aber Ausnahmen best&#228;tigen die Regel, g&#228;h?).

Beginnen wir mit einem der genannten Gegenbeispiele:
W&#252;rde nun ein Minzmops zu mir sagen &quot;du bist heute so ruhig&quot;, dann k&#246;nnte ich damit nichts anfangen.

Nun zu den Beispielen, die meine Ausf&#252;hrungen beweisen sollen:
W&#252;rde ich den obenstehenden Satz zu dir sagen, lie&#223;en sich einige Dinge von vorneherein ausschlie&#223;en:
- Es ist nicht beleidigend gemeint, denn ich beleidige dich eig nicht und wenn doch, dann sage ich &quot;Du Arsch!&quot;
- Es ist nicht der Versuch, ein Gespr&#228;ch anzufangen, denn cih pflege kein derartiges Gespr&#228;ch zu f&#252;hren.
- Es ist wahrscheinlich eher kein Ausdruck der Sorge, denn Schweigsamkeit ist f&#252;r mich kein Grund zur Besorgnis (jedenfalls nicht, wenn du der schweigende bist)
- Es k&#246;nnte gut sein, dass es ironisch gemeint ist - entweder weil du zu viel redest, oder weil ich auf diesen Blogbeitrag anspielen will (sehr wahrscheinlich letzteres)
- Es k&#246;nnte auch die Frage nach dem Grund f&#252;r deine Schweigsamkeit sein.


Anderes Beispiel, nehmen wir an, eine nicht n&#228;her zu benennende Ex-Freundin (nicht n&#228;her zu bennennend, weil die Auswahl nicht gro&#223; ist) meiner Selbst w&#252;rde zu mir sagen &lt;i&gt;“Du bist heute so ruhig”&lt;/i&gt;, dann
- ist es nicht der Versuch ein Gespr&#228;ch anzufangen, denn das tut sie meist mit den Worten &quot;Erz&#228;hl mal was&quot; oder &quot;Mir ist langweilig&quot;.
- Es ist wahrscheinlich auch nicht die Frage nach dem Grund f&#252;r meine Schweigsamkeit - begr&#252;nden kann ich das jetzt nicht, es ist so und es ist emprisch beweisbar (q.e.d.).
- Es ist wahrscheinlich einfach nur eine Feststellung die keines weiteren Kommentars bedarf.
- Oder es ist irnoisch gemeint, in welchem Falle sich darin die Aufforderung verbirgt, ich m&#246;ge die Klappe halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Andererseits k&#246;nnte es aber hilfreich sein, wenn Sprecher und H&#246;rer sich bereits genauer kennen, da auch hierdurch einiges ausgeschlossen werden kann. So pflegt mein bester Freund nicht unbedingt mich zu beleidigen, andererseits k&#252;mmert mein Erzfeind sich eher nicht um mein Wohlbefinden.</p>
<p>Au&#223;erdem erh&#228;lt man, je l&#228;nger man eine Person kennt, soch ein genaueres Gef&#252;hl, was sie ausdr&#252;cken m&#246;chte (au&#223;er bei manchen, mir f&#228;llt da spontan das ein oder andere Gegenbeispiel ein, aber Ausnahmen best&#228;tigen die Regel, g&#228;h?).</p>
<p>Beginnen wir mit einem der genannten Gegenbeispiele:<br />
W&#252;rde nun ein Minzmops zu mir sagen &#8220;du bist heute so ruhig&#8221;, dann k&#246;nnte ich damit nichts anfangen.</p>
<p>Nun zu den Beispielen, die meine Ausf&#252;hrungen beweisen sollen:<br />
W&#252;rde ich den obenstehenden Satz zu dir sagen, lie&#223;en sich einige Dinge von vorneherein ausschlie&#223;en:<br />
- Es ist nicht beleidigend gemeint, denn ich beleidige dich eig nicht und wenn doch, dann sage ich &#8220;Du Arsch!&#8221;<br />
- Es ist nicht der Versuch, ein Gespr&#228;ch anzufangen, denn cih pflege kein derartiges Gespr&#228;ch zu f&#252;hren.<br />
- Es ist wahrscheinlich eher kein Ausdruck der Sorge, denn Schweigsamkeit ist f&#252;r mich kein Grund zur Besorgnis (jedenfalls nicht, wenn du der schweigende bist)<br />
- Es k&#246;nnte gut sein, dass es ironisch gemeint ist &#8211; entweder weil du zu viel redest, oder weil ich auf diesen Blogbeitrag anspielen will (sehr wahrscheinlich letzteres)<br />
- Es k&#246;nnte auch die Frage nach dem Grund f&#252;r deine Schweigsamkeit sein.</p>
<p>Anderes Beispiel, nehmen wir an, eine nicht n&#228;her zu benennende Ex-Freundin (nicht n&#228;her zu bennennend, weil die Auswahl nicht gro&#223; ist) meiner Selbst w&#252;rde zu mir sagen <i>“Du bist heute so ruhig”</i>, dann<br />
- ist es nicht der Versuch ein Gespr&#228;ch anzufangen, denn das tut sie meist mit den Worten &#8220;Erz&#228;hl mal was&#8221; oder &#8220;Mir ist langweilig&#8221;.<br />
- Es ist wahrscheinlich auch nicht die Frage nach dem Grund f&#252;r meine Schweigsamkeit &#8211; begr&#252;nden kann ich das jetzt nicht, es ist so und es ist emprisch beweisbar (q.e.d.).<br />
- Es ist wahrscheinlich einfach nur eine Feststellung die keines weiteren Kommentars bedarf.<br />
- Oder es ist irnoisch gemeint, in welchem Falle sich darin die Aufforderung verbirgt, ich m&#246;ge die Klappe halten.</p>
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