Beiträge vom Oktober, 2007

Apocalypsetica now!

Mittwoch, 31. Oktober 2007 16:19

So, heute Abend ist es also soweit: Das Apocalyptica-Konzert, auf das wir (fast) alle gewartet haben – BEricht folgt – vielleicht^^

Thema: Der Teufel | Kommentare (3) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Does the world need another hero?

Dienstag, 30. Oktober 2007 23:12

Ob der Tatsache, dass die übergroße Anzahl der Beiträge der vergangenen Tage den gemeinen Hömmel-Leser verwirren mag, ist dieser Beitrag tippfehlerbereinigt.

Aufgrund der fehlenden Sinnhaftigkeit in diesem Beitrag (heute ohne C2H5OH), muss leider zugegeben werden, dass kein Alkohol konsumiert wurde (und auch kein Ethanol!).

Dies wollen wir nun nicht weiter ausführen, sondern uns für die nächsten Tage zum Schachspielen verabschieden – aber nur Jesus!

Um auf die im Titel gestellte Frage einzugehen: Maybe, ask the weasel!

Und ich kann sehr wohl schreiben, ohne, dass Jesus diktiert! Drecks-Diktator!

Doch!

…to be extinct…

Thema: Der Teufel, Gott, Schach, Zitate | Kommentare (0) | Autor: Blizzards-Putze

Gott belohnt die Narren

Dienstag, 30. Oktober 2007 12:17

Ein klassische Paradoxon ist doch sicherlich das, womit sich jeder an einem wunderschönen Feriendienstag beschäftigen möchte, nicht?
Dieses Problem hat die Kryptografen in ähnlicher Form über Jahrtausende hinweg beschäftigt. Behaupte ich einfach mal. Nur, dass es damals noch keine Vorhängeschlößer gab. Egal. Hier eine kleine Anekdote:

Aus “Geheime Botschaften” von Simon Singh

In der Standartsituation will Alice eine Nachricht an Bob schicken, oder umgekehrt, und Eve versucht, diese Nachricht zu belauschen und aufzuzeichnen. Wenn Alive private Mitteilungen an Bob schickt, wird sie jede dieser Botschaften zuvor chiffrieren (also verschlüsseln), und jedesmal verwendet sie einen anderen Schlüssel. Alice muss sich ständig mit dem Problem herumschlagen, wie sie Bob die Schlüssel (z. B. ein Codewort) auf sicherem Wee übermitteln soll, damit er ihre Mitteilungen lesen kann. Eine Möglichkeit wäre, dass Alive und Bob sich einmal in der Woche treffen und genug Schlüssel für die Mitteilungen der nächsten sieben Tage austauschen. Die persönliche Schlüsselübergabe ist natürlich eine sichere, allerdings aufwenige Lösung, und wenn Alive oder Bob krank wird, funktioniert sie nicht mehr. Alice und Bob könnten auch Kuriere beauftragen, ein weniger sicheres und teureres Verfahren, doch zumindest hätten sie ihren Arbeitsaufwand verringert. So oder so, um den Austausch der Schlüssel kommen sie offenbar nicht herum.

Zwei Jahrtausende lang galt dies als Axiom der Kryptographie – als unbestreitbara Wahrheit. Diffie und Hellman (amerikanische Wissenschaftler in den 70ern) jedoch kannten ein Gedankenexperiment, das diesem Axiom zu widersprechen schien.

Stellen wir uns vor, Alice und Bob lebten in einem Land, in dem der Postdienst völlig korrumpiert ist und die Postboten jede ungeschützte MItteilung lesen. Eines Tages will Alive Bob eine sehr persönliche Nachricht schicken. Sie legt sie in eine kleine eiserne Kiste, klappt sie zu und sichert sie mit einem Vorhängeschloß. Sie gibt die Kiste zur Post und behält den Schlüssel für das Vorhängeschloss. Wenn Bob die Kiste bekommt, kann er sie nicht öffnen, weil er den Schlüssel nicht hat. Alice überlegt vielleicht, den Schlüssel in eine zweite Kiste zu stecken, sie ebenfalls mit einem Vorhängeschloss zu verschliessen und an Bob zu schicken, doch ohne den Schlüssel zum zweiten Schloss kann er die zweite Kiste nicht öffnen, also kommt er auch nicht an den Schlüssel für die erste Kiste heran. Die einzige Möglichkeit, das Problem zu umgehen, besteht offenbar darin, dass Alice eine Kopie ihres Schlüssels, einen Nachschlüssel, anfertigt und ihn Bob, wenn sie sich das nächste Mal zum Kaffee treffen, im voraus überreicht.Bis hierher ist das alte Problem nur mit neuen Worten beschrieben. Die Vermeidung der Schlüsselverteilung scheint logisch unmöglich: Wenn Alice ihren Brief in eine Kiste schließt, die nur Bob öffnen kann, muß sie ihm einen Nachschlüssel geben. Oder, in kryptografischen Begriffen, wenn Alice eine Botschaft so verschlüsseln will, dass nur Bob sie entschlüsseln kann, muss eis hm eine Kopie des Schlüssels geben. Der Schlüsselaustausch ist ein unvermeidlicher Teil der Verschlüsselung – oder etwa nicht?

So weit mal die knapp zwei Seiten aus meinem schönen Buch hier. Mein erster Gedanke hierbei war, dass Alice einfach ihren Brief in der Eisenkassette schickt und eine Woche später den Schlüssel in einem Brief, weil beides einzeln bringt den bösen Postmenschen ja nichts. Das ist sicherlich richtig, zu bedenken gilt aber, dass dieses kleine “Rätsel” sich eigentlich auf den email-Verkehr bezieht, der Ende der 70er immer weiter verbreitet war. Es war bekannt, dass die Regierung alles abhören kann und man fürchtete die Spionage anderer Unternehmen. Wenn man eine email verschlüsselt und den Schlüssel erst später abschickt, ist es dem “Spion” natürlich trotzdem möglich, beides zu empfangen, anders als bei der herkömmlichen Post mit einer Eisenkassette. Die Metapher von Bob und Alice dient lediglich der Veranschaulichung und, als kleiner Tipp, das Rätsel ist innerhalb der Metapher auch viel einfacher zu lösen, während es für normal sterbliche fast unmöglich ist, die komplexe email-Frage zu beantworten.

Wer sich eine Überlegung, Vermutung oder Behauptung zutraut, die Kommentarfunktion ist für die meisten offen! *g* Demnächst folgt die Lösung.

Thema: Bundesministerium für Verteidigung, Zitate, web 3.4 - Upgrade now! | Kommentare (7) | Autor: Jesus

Des isch ja witzlos!

Dienstag, 30. Oktober 2007 2:00

Da wir alle glücklich die nicht zu nennenden unglücklichen Ereignisse vergessen haben und festgestellt haben, dass manche Leute Abneigung gut verbergen können (or can they?), sind wir nun zu dem unausweichlichen Schluss gekommen, dass dieser Hauptsatz, der ein Nebensatz ist, kein Verb.

Thema: Der Teufel, Gott | Kommentare (0) | Autor: Blizzards-Putze

Wir sind Helden … oder “Another Town, Another Train”

Montag, 29. Oktober 2007 23:31

Der Mond ist hell in dieser Nacht
Es war eine dunkle helle und stürmische Nacht

Plötzlich ertönte ein Truthahn

Die helle Trübe der ruhigen Nacht verwirrte alle Leser, außer Oanh, die wusste, dass die Autoren schon wieder getrunken hatten.

“Mehr Rosato” sprach der Otasor, ein Usurpator der hömmlischen Tastatur.

Wieder ein Truthahn, dann eine Stimme “Herr Lucifer zum Schwimmmeisterraum! Mit dr3i m!!!!”

Please find the nearest awakening.

Übereinstimmungen der beiden Titel mit Personen, oder Liedern der Musikgeschichte ist only superficial!

The End

Thema: Der Teufel, Gott | Kommentare (3) | Autor: Blizzards-Putze

Today

Sonntag, 28. Oktober 2007 1:35

And my…”Another act of random kindness” TODAY:

Naja, nichts eigentlich, oder? Zumindest wenn man unter “heute” den Tag versteht, der begonnen hat, als ich das letzte mal aufgestanden bin. Aber in einigen (“vielen”) Stunden ist auch noch ein Tag… Und ich muss zugeben, ich bin sehr gespannt, was ich da mache.

Und egal ob es hierher passt oder nicht, ich muss mir den Spruch merken um irgendwann, wenn ich Zeit und weniger (keinen) Alkohol im Blut habe, drüber nachzudenken:

Original von Nietzsche

Angst ist die Mutter aller Moral

Mein momentaner Gedanke hierzu: Traurig, aber wahr. Und inakzeptabel, aber das macht heute auch nichts.

Thema: Allgemein, Zitate | Kommentare (2) | Autor: Jesus

Gehts noch tiefer?

Freitag, 26. Oktober 2007 14:25

“I let no man drag me down so low as to make me hate him.”
Booker T. Washington

Mit diesem Zitat beginne ich meinen heutigen Blogbeitrag, der einmal mehr unter dem Motto “Die Gesellschaft stinkt!” steht.

Wie tief gehts eigentlich, das fragt man sich als Administrator von Webpräsenzen des Öfteren. Besonders heute, als ich mich in den Adminbereich des Hömmels einloggte, stellte ich mir diese Frage. Ein netter Kommentar, mit Schul-IP, war wunderschön gespickt mit Beleidigungen zu lesen. Sinn? Gibts nicht, nur von “Ja flennt doch” fühlte sich jemand beleidigt…

Wer beleidigt zeigt sowieso nur, dass er unterlegen ist und sich selbst disqualifiziert. In diesem Sinne, danke für den leichten Sieg. Ich würde mich ja sehr gerne geistig duellieren, aber der anonyme Verfasser des Kommentars scheint mir unbewaffnet…

Thema: Die Gesellschaft stinkt, Diskussion - mitreden erlaubt!, Zitate | Kommentare (0) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Mutig, oder blind?

Donnerstag, 25. Oktober 2007 15:03

Das mag sich der geneigte Leser unserer heute präsentierten Seite fragen.

Denn heute wollen wir ein Blog vorstellen, das, wie so oft, von einem scheinbar frustrierten Schüler erstellt wurde, der unter seinem Mathelehrer (Ausnahmsweise nicht Mr. H.) leiden muss und das tolle neue Deutschprojekt kacke findet.

Die Seite über die wir sprechen findet sich hier.

Auch wenn die Versuchung großist, einfach auf diesen Hömmelbeitrag zu verweisen, will ich dennoch ein paar Worte dazu verlieren, scheint es sich doch um ein grundlegendes Problem zu handeln und scheint es doch so, als ob ich betroffen wäre.

Nun – die Idee, sich mit Hilfe eines Weblogs zu beschweren, beziehungsweise sich des Mitleids/der Zustimmung seiner näheren Umgebung zu versichern, ist uralt. Auch die Idee, sich über das Gymnasium Münsingen online zu beschweren ist keineswegs neu.
Nur bringen – tuts nichts…
Man könnte versuchen, eine Art Abstimmung zu initiieren, um das Deutschprojekt zu canceln. Nur den Lehrern – ist das Wayne…

Im Gegenteil sollte der Initiator des Blogs eher aufpassen, dass er sich mit dieser Geschichte nicht in die Scheiße reitet.

Im tiefen Glauben daran, dass er nichts bezwecken wird, wünsche ich ihm dennoch viel Glück.

Habe die Ehre – Hebe die Haare

Thema: Diskussion - mitreden erlaubt! | Kommentare (5) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Web 3.4 Alpha I

Mittwoch, 24. Oktober 2007 17:50

Das HKZFVSFKWVUEVÜTA präsentiert heute das, wonach sich alle schon lange gesehnt haben: Die erste Alpha-version von web 3.4 (bzw. 4.2).
Ausgewählte Testindividuen (hauptsächlich Pilze, tote Rockmusiker und Diaboli Quotatii) wurden mit Chips, bzw. Uplink-Modulen ausgestattet (vgl. Das Hömmel: “Das Hömmel setzt neue Maßstäbe und Standards!, vom 26. Juli 2007) und dürfen somit die erste, von der Außenwelt abgeschottete Testversion der neuen Webversion testen. Das web 3.4 ist derzeit allerdings nur auf Lokalen Servern des Hömmels ohne Online-Anbindung verfügbar. Eine begrenzt zugängliche Online-Demo ist erst mit der ersten Beta.Version geplant.

Bislang ist erst eins der Testindividuen am eingepflanzten Chip gestorben, wir halten dies für eine sehr positive Bilanz und hoffen, in der Alpha-Phase die neue Webversion noch weiter verbessern zu können.

Wir freuen uns außerdem, ein neues Feature für web 3.4 zu präsentieren: “The forced IntarWEB”. Dieses Modul löscht Seiten die sich durch automatische, oder menschliche Kontrollen und Verbote aus dem Internet isolieren, indem sie auf ihren Pages keine Links zu anderen Pages zulassen (Wie dieses einschlägige Blog). Die Seiten werden einfach udn effektiv gelöscht: Sie werden auf den microsoft.com Server verfrachtet und sind somit nur noch im MS-Antiinternet zu finden (vgl. web 3.4 meets Unix).

Soviel zum aktuellen Zwischenstand, bis zum nächsten mal!

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Now playing: Illinois Jacquet with Joe Defrancesco – But Not For Me
via FoxyTunes

Thema: web 3.4 - Upgrade now! | Kommentare (0) | Autor: Linke&Rechte Hand des Teufels

Von Biberach nach Münsingen…

Montag, 22. Oktober 2007 21:22

… über Hundersingen und durch Dettingen.

Habt ihr gewusst, dass das geht? Echt verrückt, ich fahr da so, denk mir nichts schlimmes, und plötzlich steht da ein Schild:

Rechts abbiegen -> 15 km Ehingen

Links abbiegen -> 2 km Hundersingen

Was mach ich? Natürlich, Hundersingen ist toll, da bin ich dann fast zuhause! … Auch wenn ich’s ein wenig seltsam fand… Aber Respekt, Hundersingen 2 sieht genau so aus wie Hundersingen 1: Ein winzig kleines, verschlafenes Kaff mit nur einer Straße und ein paar kleinen Häusern. ^^

Dettingen hingegen ist schon größer, aber weit nicht so schön wie das Dettingen, das man nur durch Urach erreicht. Aber alles seeeehr merkwürdig.

Was den Spaß dieser Strecke äußerst mindert: Man kommt nicht durch den Geburtsort des großen Wiesels: Weisel. Sehr traurig.

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Jesus